
Thurgauer Regierung hat viele Massnahmen bereits in Angriff genommen
Regierungsrichtlinien 2024 - 2028
17.06.2026
Der Thurgauer Regierungsrat hat rund ein Viertel seiner in der aktuellen Legislaturperiode geplanten Massnahmen umgesetzt. Diese Zwischenbilanz zog der Regierungsrat des Kantons Thurgau gestern an einer Medienkonferenz zur Legislaturhalbzeit. Von den 68 Massnahmen sind 45 teilweise umgesetzt und fünf warten noch auf die Umsetzung. Diese Quote sei normal, sagt der Regierungspräsident Urs Martin im Interview mit Radio Munot. Zu den bereits umgesetzten Massnahmen gehören unter anderem der Ausbau des E-Votings, ein Massnahmenplan zur Förderung attraktiver Arbeitsmodelle in der kantonalen Verwaltung und die Entwicklung weiterer Massnahmen zur Wiedereingliederung von Stellensuchenden in den Arbeitsmarkt.
Das Bildungswesen im Kanton Thurgau ist ständig von Veränderungen und neuen Herausforderungen geprägt. Das sagte die Thurgauer Regierungsrätin und Erziehungsdirektorin Denise Neuweiler im Interview mit Radio Munot. Gestern hat der Thurgauer Regierungsrat eine Zwischenbilanz zu den Regierungsrichtlinien 2024 bis 2028 gezogen. Von 68 Massnahmen wurde rund ein Viertel umgesetzt, bei vielen weiteren hat die Umsetzung bereits begonnen. Im Bildungsbereich müssten laufend neue Massnahmen geprüft und umgesetzt werden, so Neuweiler. Zu den bereits umgesetzten Massnahmen gehört unter anderem die Förderung der Potenziale von Jugendlichen bei der Berufs- und Schulwahl.