© zVg: Roli Schmuckli, Peter Sandri - Sternwarte Schaffhausen
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 zVg: Roli Schmuckli, Peter Sandri - Sternwarte Schaffhausen

Höhenteleskop auf der Diavolezza: Zwischen Helikoptern und Zeitdruck

3000 Meter über Meer

14.10.2026

Die erste Bauphase des Höhenteleskops der Naturforschenden Gesellschaft Schaffhausen auf der Diavolezza in Graubünden konnte erfolgreich abgeschlossen werden. In diesem Sommer wurden unter anderem Fundamente gelegt und verschiedene Vorarbeiten erledigt. Das sagt der zuständige Architekt Peter Sandri gegenüber Radio Munot. Das Höhenteleskop befindet sich auf einer Höhe von rund 3000 Metern über dem Meer. Die Bilder, die das Höhenteleskop aufzeichnet, können von der Sternwarte Schaffhausen aus betrachtet werden. Die Verhältnisse auf der Diavolezza sind deutlich besser für das Beobachten des Nachthimmels geeignet als in Schaffhausen. Das Teleskop wird von den Universitäten Hamburg und Zürich mit genutzt. Beide haben sich zudem am Projekt beteiligt. Die Gesamtkosten für das Projekt belaufen sich auf rund 1,2 Millionen Franken. Nebst Stadt und Kanton sind auch die Windler-Stiftung und die GF finanzielle Mittel beigesteuert.

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