
URh will ihre Flotte den Klimabedingungen anpassen
Zukunftsvisionen an der Generalversammlung
19.05.2026
Die Schifffahrtsgesellschaft Untersee und Rhein (URh) will ihre Flotte um Schiffe mit geringerem Tiefgang erweitern. Das hat das Unternehmen an seiner gestrigen Generalversammlung kommuniziert. Die Schiffe wären Teil der sogenannten „Vision 2035“. Damit wolle die URh den Betrieb langfristig sicherstellen, sowie die Auswirkungen von Niedrigwasser und Quaggamuscheln reduzieren. Das sagt der Geschäftsleiter der URh, Remo Rey, im Interview mit Radio Munot. Wie viele Schiffe angeschafft werden und wie hoch die Kosten für die Umsetzung sein werden, ist noch nicht bekannt.
Markus Birk ist neu in den Verwaltungsrat der Schifffahrtsgesellschaft Untersee und Rhein (URh) gewählt worden. Das sagt der Geschäftsleiter der URh, Remo Rey, im Interview mit Radio Munot. Damit ersetzt er Urs Werz, der zuvor 20 Jahre Teil des siebenköpfigen Verwaltungsrats war, so Rey weiter. Alle anderen sechs bisherigen Mitglieder des Verwaltungsrats unter dem Präsidium von Sönke Bandixen wurden an der gestrigen Generalversammlung wiedergewählt. An der Generalversammlung wurde ausserdem die Jahresrechnung 2025 mit einer Umsatzeinbusse von 300’000 Franken genehmigt.