
Regionalnachrichten vom 30. Januar 2026, 11:30 Uhr
Vorgelesen von Maximilian Wiggenhauser
30.01.2026
Altes Sekundarschulhaus soll wieder aufgefrischt werden
Im Februar sollen die Sanierungsarbeiten am alten Schulhaus Städtli in der Gemeinde Eglisau beginnen. Nach der Fertigstellung des neuen Schulhauses Schlafapfelbaum soll das ehemalige Schulhaus Städtli wieder auf Vordermann gebracht werden. Dafür fallen voraussichtlich Kosten für rund 2,1 Millionen Franken an. Das teilt der Gemeinderat mit. Das alte Schulhaus soll künftig Platz für die Unterstufe und zwei Kindergartenklassen bieten. Zum einen soll es an die heutigen Anforderungen an eine Schule angepasst werden. Weiter seien auch Anpassungen bei der Erdbebensicherheit sowie dem Brand- und Personenschutz nötig. Der Baukredit wurde bereits an der letzten Gemeindeversammlung von der Stimmbevölkerung von Eglisau abgesegnet.
Rheinau bereitet sich auf 1250-Jahre-Geburtstagsfest vor
Der Gemeinderat von Rheinau ist auf der Suche nach Ideen für das anstehende Jubiläumsjahr der Gemeinde. Das ist dem Rheinauer Falter zu entnehmen. Im Jahr 2028 wird Rheinau 1250 Jahre alt. Zu diesem Anlass sollen über das ganze Jahr verteilt Veranstaltungen stattfinden. Die Planung soll allerdings nicht von der Gemeinde oder einem Organisationskomitee, sondern von den lokalen Vereinen übernommen werden. Deshalb bittet der Gemeinderat nun die Vereine um Hilfe: Bis zum 31. März können Ideen und Vorschläge für Veranstaltungen beim Gemeinderat eingereicht werden. Ein vollständig ausgearbeitetes Konzept sei noch nicht nötig.
Jedes Jahr wieder: Kantone prüfen Sirenen
Am nächsten Mittwoch ertönen in Schaffhausen die Warnsirenen. Wie die Schaffhauser Polizei heute mitteilt, findet am 4. Februar der landesweite Sirenentest statt. Jedes Jahr testen Bund und Kantone die Funktionstüchtigkeit ihrer Alarmsirenen. Sollten die Sirenen an einem anderen Tag heulen, empfiehlt die Polizei, sich über die Warnapp Alertswiss oder das Radio zu informieren. Da es sich am Mittwoch nur um einen Test handelt, besteht weder eine akute Gefahr noch Handlungsbedarf für die Bevölkerung.