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Regionalnachrichten vom 3. November 2026, 16:30 Uhr

Vorgelesen von Maximilian Wiggenhauser

03.11.2026

Stadtrat stellt sich bei Abstimmungen hinter sich selbst

Der Schaffhauser Stadtrat empfiehlt der Stimmbevölkerung, am kommenden Urnengang alle drei städtischen Vorlagen anzunehmen. Das schreibt er in einer Medienmitteilung. Am 29. November entscheidet die städtische Stimmbevölkerung über drei kommunale Vorlagen. Zum einen geht es darum, ob die beiden bestehenden Kindergärten auf dem Geissberg für rund 16 Millionen Franken zu einem grösseren Kinderzentrum umgebaut werden sollen. Weiter soll das Pfarrhaus an der Stokarbergstrasse für 6,4 Millionen Franken zu einem Kinder- und Jugendzentrum umgebaut werden. Die dritte Vorlage will, dass das Areal Güterbahnhof zu einem neuen Quartier entwickelt wird.

Selbstversorgung bis 2050 möglich

Der Kanton Zürich kann ab dem Jahr 2050 vollständig auf fossile Energien verzichten. Voraussetzung dafür ist, dass das Potenzial der Umweltwärme weiter erschlossen undk geeigneten Abwärmequellen konsequent genutzt werden. Dies gab der Kanton Zürich heute an einer Medienkonferenz zur Energiestrategie bekannt. Derzeit wird rund ein Drittel des Wärmebedarfs im Kanton Zürich mit lokaler, erneuerbarer Energie gedeckt. Dies geschieht in erster Linie durch Luft- und Erdsonden-Wärmepumpen, Biomasse und Abwärme aus der Kehrichtverwertung. Durch den Ersatz fossiler Heizungen wird der Strombedarf bis 2050 um rund ein Drittel steigen. Im Sommer wird der Kanton Zürich rund 80 Prozent seines Bedarfs lokal und erneuerbar decken können, zum grössten Teil mit Photovoltaik. Rund zwei Drittel des im Winter benötigten Stroms muss der Kanton aber auch 2050 importieren.

Sie kommen, wenn es dunkel wird: Polizei warnt vor Einbrechern

Die Zürcher Kantonspolizei warnt vor einer erhöhten Einbruchgefahr während der dunklen Jahreszeit. Wie sie in einer Medienmitteilung schreibt, nehme die Anzahl Einbrüche im Winter tendenziell zu. Täter nutzen die frühe Dämmerung um unbemerkt in Gebäude eindringen zu können. Auch wenn unbekannte Personen durch das Quartier streifen, an der Haustür betteln oder scheinbar Hilfe suchen, sei Skepsis geboten. Deshalb führe die Polizei bis Ende Februar eine Präventionskampagne durch.