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Info Kompakt vom 16. Februar 2026

Moderiert von Samuel Peter

16.02.2026

Auto spaltet Baum und geht in Flammen auf

Gestern Abend ist bei einem Autounfall auf der Schlossstrasse in Stetten ein Auto in Vollbrand geraten. Dabei wurden mehrere Personen verletzt. Das teilt die Schaffhauser Polizei heute mit. Kurz vor 22.30 Uhr sei ein 21-jähriger Autofahrer von Herblingen in Richtung Stetten gefahren, als er die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren hat. Das Auto ist rechts von der Strasse abgekommen und frontal mit einem Baum kollidiert. Der Baum wurde durch die Kollision in zwei Teile gespalten. Ausserdem geriet das Auto in Vollbrand. Alle Fahrzeuginsassen konnten das Auto verlassen, wurden bei der Kollision aber verletzt, heisst es weiter. Die Schlossstrasse musste nach dem Unfall für mehrere Stunden komplett gesperrt werden. Wegen des Schnees und Schneeregens ereigneten sich gestern Abend weitere Unfälle auf dem Schaffhauser Kantonsgebiet, bei denen allerdings niemand verletzt wurde.

Neues Betriebsreglement des Flughafens Zürich sorgt für Widerstand

Die IG Nord erhebt Einsprache gegen die Anpassung des Betriebsreglements des Flughafens Zürich. Das geht aus einer Medienmitteilung der Interessengemeinschaft hervor. Aktuell liegt das neue Betriebsreglement des Flughafens öffentlich auf. Wie der Tagesanzeiger vor kurzem berichtet hat, haben schon mehrere Organisationen Einsprache dagegen eingelegt. Dazu zählt nun auch die IG Nord, die unter anderem die Schaffhauser Gemeinde Rüdlingen und die Zürcher Gemeinde Eglisau vertritt. Das neue Betriebsreglement steuere unverhältnismässig viele Flüge über den Norden, heisst es in der Mitteilung. Zudem trage das neue Reglement nichts dazu bei, dass es weniger Fluglärm in der Nacht gibt.

Staatsanwaltschaft hinkt bei Bearbeitung von Covid-Kredit-Verfahren hinter her

Im Kanton Thurgau belasten Betrugsverfahren zu Covid-Krediten die Staatsanwaltschaften. Wie die Thurgauer Zeitung schreibt, ist weniger als ein Drittel der Betrugsverfahren abgeschlossen. Dies liege an der hohen Zahl der insgesamt offenen Fälle. Die hohe Pendenzlast sei den eingeschränkten personellen Kapazitäten geschuldet. In Reaktion auf die Corona-Pandemie wurden schweizweit über 130’000 Corona-Kredite gesprochen. Die Missbrauchsquote liegt bei rund sechs Prozent.