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Soundcheck: Stereophonics - Taken a tumble

Die Stereophonics sind eine britische Rockband.

Sie wurde 1992 in Cwmaman (Südwales) zunächst unter dem Namen Tragic Love Company gegründet. Der Name war inspiriert von den Lieblingsbands der Mitglieder Tragically Hip, Mother Love Bone und Bad Company. Anfänglich trat die Band mit Coverversionen auf.

Später änderte die Band ihren Namen auf „Stereophonics“, nach dem Namen des Grammophons der Großmutter des Schlagzeugers Stuart Cable. Im August 1996 waren sie eine der ersten Bands auf Richard Bransons Plattenlabel V2. Danach folgte ihr erstes Album Word gets around und erste Erfolge, und im Februar im Jahre 1998 erhielten sie den Brit Award als „Best New Group“.

Die darauf folgenden Alben Performance and Cocktails, Just Enough Education to Perform, You Gotta Go There to Come Back, Language.Sex.Violence.Other? und Pull the Pin erreichten alle Platz 1 in den britischen Charts. Ihr Hit Maybe Tomorrow ist Soundtrack des Films Sehnsüchtig und ist am Ende des Films L. A. Crash zu hören. Zudem sangen sie den Titelsong zu den Dokumentarserien Long Way Round und Long Way Down mit Ewan McGregor und Charley Boorman.

Nach der Veröffentlichung von You Gotta Go There to Come Back im September 2003 verließ der Schlagzeuger und Mitbegründer Stuart Cable nach internen Differenzen die Band und wurde zunächst durch Steve Gorman ersetzt, den Schlagzeuger der zwischenzeitlich getrennten Black Crowes. Im Dezember 2004 nahm der Argentinier Javier Weyler seinen Platz ein. Kelly Jones lernte ihn 2003 auf der Tour durch Argentinien auf einer Party in Buenos Aires kennen und schätzen. Nach Language.Sex.Violence.Other? (LSVO) im Jahr 2005 erschien 2006 das erste Live-Album Live from Dakota zur LSVO-Tour. 2007 folgte Pull the Pin und stürmte schon in der ersten Woche auf Platz 1 der britischen Charts. Auf der folgenden Tour arbeitete die Band zusammen mit dem Gitarristen Adam Zindani. In den 90er Jahren war er als Gitarrist der Band Babylon Zoo bekannt geworden; 2008 arbeitete er weiter mit den Stereophonics zusammen wie auch mit seiner eigenen Band, Casino, dort als Sänger und Gitarrist. Ebenfalls 2008 wurde A Decade in the Sun: The Best of Stereophonics veröffentlicht. Best-of- und Live-Album mitgezählt, erschien 2009 das inzwischen neunte Album mit dem Namen Keep Calm and Carry On zusammen mit der Singleauskopplung Innocent. Nach dem Tod des ersten Schlagzeugers Stuart Cable am 7. Juni 2010 starteten Fans eine Kampagne in Facebook, um den ersten Stereophonics-Hit Local Boy in the Photograph an die Spitze der UK-Charts zu bringen, das Lied erreichte aber lediglich Platz 60. Im Juli 2012 verließ Javier Weyler die Band und wurde im September 2012 durch Jamie Morrison ersetzt.

Die aktuelle Single "Taken a tumble" vom Album "Scream Above the Sounds ":

Live-Video:

Weitere Infos:
http://stereophonics.com/
https://de.wikipedia.org/wiki/Stereophonics
https://www.facebook.com/stereophonics/

Soundcheck: Gavin James - Hearts on fire

In den vergangenen 20 Monaten, in denen Gavins Debüt-Album „Bitter Pill“ veröffentlicht wurde, konnte sich Gavin James als einer der führenden Break Through-Künstler des vergangenen Jahres etablieren. Bei all diesen überaus beeindruckenden Auszeichnungen so früh in seiner Karriere ist es schon fast schwer zu glauben, dass Gavin James nicht schon längst ein globaler Superstar ist. Doch das wird sich jetzt mit Veröffentlichung von Gavin James neuester Single „Hearts on Fire“ ändern – der ersten Singleauskopplung seines zweiten Albums (geplant für Frühjahr 2018). Der ansteckende Gesang und dieser eingängige Refrain machten den Song längst zum Publikumsliebling bei jeder Live-Performance – „Hearts on Fire“ bringt alles mit, was den Song zum direkten Klassiker werden lässt.

Gavin James (geb. 6. Juli 1991 in Dublin) ist ein irischer Popmusiker.

Gavin James stammt aus einer Familie mit langer musikalischer Tradition, seine Urgroßeltern waren beide bekannte irische Opernsänger und seine Schwester ist Sängerin im Dubliner Gospelchor. Mit acht Jahren lernte er Gitarre spielen, als Teenager gehörte er als Sänger einer Rockband an und als er volljährig wurde, begann er mit eigenen Auftritten in den Pubs der irischen Hauptstadt. 2012 veröffentlichte der Sänger mit den Falsetttönen die EP Say Hello. Über das Internet wurde der Titelsong zu einem Hit, der es bis in die irischen Charts schaffte und schließlich beim Choice Music Prize sogar als Irish Song of the Year ausgezeichnet wurde. Nachdem er mit dem Song Remember Me ein zweites Mal in die Charts gekommen war, unterzeichnete er einen Plattenvertrag mit Capitol Records und veröffentlichte 2014 mit Live at Whelans seine erste CD mit einer Aufzeichnung von einem Unplugged-Auftritt. Damit war er nicht nur in Irland erfolgreich, er kam auch in Belgien und den Niederlanden in die Charts. In den USA wurde er zu einem Auftritt in der Fernsehshow Dancing with the Stars eingeladen. Es folgte die Veröffentlichung der EP For You sowie Auftritte im Vorprogramm von Ed Sheeran und Sam Smith bei deren jeweiligen Touren.

Danach ging James ins Studio und nahm die Songs des Livealbums und zwei neue Songs mit Studiotechnik auf. Unter dem Titel Bitter Pill wurde sein erstes Studioalbum Ende 2015 veröffentlicht. In Irland erreichte es die Top 5 und blieb über ein Jahr in den Charts. Es erreichte Platin-Status. Mit dem Titelsong gewann er als erster Ire zum zweiten Mal den Choice-Song-Award und das Album gehörte zu den 10 Nominierten für den Albumpreis. Im Frühjahr 2016 wurde es auch international veröffentlicht, es kam unter anderem auch in Großbritannien und der Schweiz in die offiziellen Charts. In den USA belegte es Platz 21 bei den Folk-Alben.

Das Lyric-Video:

Weitere Infos zu Gavin James:
http://www.gavinjamesmusic.com/
https://de.wikipedia.org/wiki/Gavin_James
https://www.facebook.com/gavinjamesmusic/
https://twitter.com/gavinjames?lang=de

Weihnachtsaktion: Hilfe für Simbabwe

In diesem Jahr unterstützen wir mit der Weihnachtsaktion den Steiner Verein "Hilfe für Simbabwe". Spendentelefon: 052 633 44 11. Spende per SMS (max. 100 Fr.): z.B. Text munot20 für eine Spende von 20 Fr. an Zielnummer 488 senden.
Aktueller Spendenstand: 34'196.00 Franken.

Soundcheck: Lisa Oribasi - Memories

«Memories» — Träumerische Klänge aus der Romandie

Nach den mit Gold ausgezeichneten Singles „Es Truckli voll Liebi“ (2015) und „Love is
Like“ (2016) kommt der mittlerweile traditionelle Coop Weihnachtssong dieses Jahr von einer
der talentiertesten, jungen Sängerinnen der Romandie.
Die 23-jährige Fribourgerin Lisa Oribasi war aus dem Häuschen als sie die Anfrage bekam. «Erst dachte ich, ich träume. Bei dem diesjährigen Weihnachtssong mit machen zu können macht mich sehr stolz. Es ist aber auch eine Herausforderung in die Fussstapfen von Lilly Ahlberg zu treten, die mit „Love is Like“ letztes Jahr die Goldene Schallplatte bekommen hat.» Lisa Oribasi pendelt momentan zwischen Fribourg und London. Sie studiert dort an der Schule, an welcher schon George Ezra, James Bay, Izzy Bizu, Tom Odell und The Kooks musizieren gelernt haben. Den Song auf englisch zu singen war für die sprachbegabte Lisa somit kein Problem: «Ich singe sehr oft in englisch, beherrsche aber auch Deutsch, Französisch und Italienisch fliessend».
Das Sprachtalent hilft ihr vor allem wenn es um Live-Konzerte geht, welche die Schweizerin mit Wurzeln in Italien und Griechenland bis über die Landesgrenzen hinaus schon zahlreiche spielen durfte.

Das Video dazu:

Weitere Infos zu Lisa Oribasi:
www.lisaoribasi.com
https://www.facebook.com/LisaOribasiMusic/

Soundcheck: MØ - When I was young

MØ (geb. 13. August 1988 in Odense, Dänemark; eigentlich Karen Marie Ørsted) ist eine dänische Singer-Songwriterin. MØ, dänisch für „junge Frau, Mädchen“, außerdem auch Kurzform von Marie Ørsted, wurde in der Vergangenheit mit Elektropop-Künstlern wie Grimes und Twin Shadow verglichen.

Karen Marie Ørsted wuchs in Ubberud auf, einem Dorf in der Nähe von Odense. Ihr Interesse an einer Karriere als Musikerin wurde durch das 1996 erschienene Album Spice der Spice Girls geweckt. Sie lernte Klavier und spielte in verschiedenen Schulbands. Später absolvierte sie eine fünfjährige Ausbildung an der Kunstakademie in Odense, die sie im Mai 2013 abschloss.

2009 begann Karen Marie Ørsted eine Solokarriere unter dem Künstlernamen MØ.
Im Oktober 2013 kam Møs Debüt-Solo-EP Bikini Daze heraus.

Im Herbst 2013 war MØ, unter anderem als Supporting Act von AlunaGeorge und Diplos Musikprojekt Major Lazer, auf Europatour.
Bei den Danish Music Awards 2014 gewann sie in den vier Kategorien bester dänischer Solokünstler, Newcomer, bestes Album und Musikvideo.

MØ steuerte den Gesang zu dem am 2. März 2015 veröffentlichten Track Lean On von Major Lazer bei, an dem auch DJ Snake beteiligt war. Der Song platzierte sich international in den Charts. In Dänemark, Schweiz, Niederlande, Finnland und Australien wurde er ein Nummer-eins-Hit, in Deutschland erreichte er Platz 4. Außerdem ist MØ zusammen mit Justin Bieber an Major Lazers Lied Cold Water beteiligt.

Mit „When I Was Young“ legt die Songwriterin, Sängerin und Produzentin sechs brandneue Tracks vor, darunter die titelgebende Single. „Ich bin sehr glücklich, dass ich endlich wieder ein Werk mit mehreren Songs veröffentliche, mit denen ich die verschiedenen Stimmungen und Nuancen meiner Arbeit zeigen kann“, erklärt 29-jährige. „Die Stücke sind verspielter, ehrlicher und auch zerbrechlicher – das ist ein gutes kreatives Umfeld für mich, in dem ich mich treiben lassen kann. Inhaltlich beschäftige ich mich mit den Themen Älterwerden, Nostalgie und Realitätsflucht. Eine EP zu machen, war für mich wie ein Flashback, denn ich habe so viele der Kleinigkeiten vergessen: wie man Songs in die richtige Reihenfolge bringt, die Texte, die Songtitel, das Artwork. In einer solchen Blase voller Energie zu sein ist verdammt toll – es ist einfach fantastisch, ein Universum zu erschaffen.“

Das Video zum Song:

Weitere Infos zu MØ:
https://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%98
https://www.facebook.com/MOMOMOYOUTH

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