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Soundcheck: Jasmine Thompson - Words

Jasmine Ying Thompson (geb. 8. November 2000 in London, England) ist eine britische Sängerin, die durch ihre YouTube-Videos populär wurde. Die Multiinstrumentalistin interpretiert vornehmlich Coverversionen bekannter Hits. Populär wurde sie mit einer Interpretation von Chaka Khans Ain’t Nobody.

Jasmine Thompson ist die Tochter einer chinesischen Mutter und eines englischen Vaters.

Jasmine Thompson gründete im Alter von zehn Jahren den YouTube-Kanal TantrumJas, auf dem sie Tanzvideos und Coverversionen anderer Künstler präsentierte. Ihr Kanal wurde sehr populär und hat heute über 2,9 Millionen Abonnenten. Ihr erster großer Hit auf YouTube war eine Coverversion der Single La La La von Naughty Boy. Es folgte Everything Has Changed von Taylor Swift als Duett mit Gerald Ko, Let Her Go von Passenger sowie David Guettas Titanium. Im September 2013 erschien ihr Debütalbum Bundle of Tantrums als Eigenproduktion, gefolgt von der Extended Play Under the Willow Tree. Die Single Ain’t Nobody, ein Cover von Chaka Khan, erreichte Platz 32 der britischen Charts.

Im Juli 2014 war Jasmine Thompson Vorgruppe für Cody Simpson auf dessen UK-Akustik-Tour. Im September folgte ein Cover von R.E.M.s Everybody Hurts, das in einem Trailer für die Serie EastEnders verwendet wurde. Ende 2014 erschien Sun Goes Down auf Robin Schulz’ Album Prayer.

2015 erschien Ain’t Nobody im Remix von DJ Felix Jaehn erneut. Das Lied erreichte Platz 1 der deutschen Single-Charts, in der Schweiz gab es Platz 5. Ebenso veröffentlichte sie 2015 ihre eigene Single Adore. Thompson geht seit 2015 nicht mehr zur Schule und wird von Privatlehrern unterrichtet.

Dieses Jahr erschien mit "Wonderland" ihre neue EP. Daraus die Single "Words":

Das Video dazu:

Weitere Infos zu Jasmine Thompson:
https://de.wikipedia.org/wiki/Jasmine_Thompson
http://www.jasminethompson.com/
https://www.facebook.com/TantrumJas/
https://www.instagram.com/jasminethompson/?hl=de

Das Schaffhauser Sportwochenende

Kann der FCS den zweiten Tabellenplatz zurückerobern? Wie schlagen sich die Kantigirls? Und wer gewinnt die IWC-Trophy? Wir fassen für Euch das Sportwochenende zusammen.

Soundcheck: Walk the moon - One foot

Walk The Moon sind zurück! Wer an dieser Stelle eine kleine Erinnerungsstütze braucht, Walk The Moon ist die Band hinter dem mehrfach mit Platin ausgezeichnetem Monster-Hit „Shut Up and Dance“, der immer noch in den Airplay Charts auf der ganzen Welt zu finden ist. Nach dem unglaublichen Erfolg von „Shut Up and Dance“ legte die Band erst einmal eine wohlverdiente Pause ein. Jetzt erscheinen sie mit neuer Musik, die eine reifere, verletzlichere und stärkere Seite von Walk The Moon präsentiert, zurück auf der Bildfläche.

Walk the Moon ist eine US-amerikanische Pop/Indie-Rock-Band aus Cincinnati, Ohio. Gegründet wurde die Band 2008 von Leadsänger Nicholas Petricca, wobei die heutige Besetzung erst seit 2010 besteht. Der Bandname entstand in Anlehnung an den Titel Walking on the Moon von The Police. Während das erste Album I Want! I Want! im November 2010 noch unabhängig erschienen ist, ist die Band seit Anfang 2011 bei RCA Records unter Vertrag. Das erste offizielle Album Walk the Moon erschien im Juni 2012.

Die Single Shut Up + Dance aus dem Album Talking Is Hard wurde am 9. September 2014 veröffentlicht. In Deutschland erreichte der Song die Top Ten der Charts, in der Schweiz immerhin Platz 20.

Jetzt gibt's die neue Single "One foot":

Das Video dazu:

Weitere Infos zu Walk the moon:
http://www.walkthemoonband.com/
https://de.wikipedia.org/wiki/Walk_the_Moon
https://www.facebook.com/walkthemoon/

Soundcheck: Jennifer Rostock - Haarspray

Jennifer Rostock ist eine deutschsprachige Rockband. Sie stammt von der Insel Usedom und ist in Berlin ansässig. Die Gruppe erlangte nach ihrer Gründung 2007 durch ihren Auftritt beim Bundesvision Song Contest 2008 erstmals nationale Aufmerksamkeit.

Die in Zinnowitz auf der Insel Usedom aufgewachsene Jennifer Weist und Johannes „Joe“ Walter lernten sich bereits im Kindergarten kennen. Walter begann als Fünfjähriger mit Musikunterricht; er lernte zuerst Geige, später spielte er Klavier. Weist traf er mit 13 bei einer Karaoke-Show wieder und lud sie ein, in seiner Schülerband No Fame mitzuwirken. Sie versuchten sich mit Rock, Pop und Swing in verschiedenen Genres, sangen dabei zunächst auf Englisch, später auf Deutsch und komponierten schließlich eigene Songs. Im Jahr 2004 gründeten sie die Band aerials.

Jennifer Weist und Johannes Walter trafen nach dem Schulabschluss in Rostock bei einem Songwriting-Workshop erstmals auf ihren späteren Produzenten Werner Krumme. Nach abgeschlossenem Abitur im Sommer 2006 zogen die beiden nach Berlin, um aktiv einer Musikkarriere nachzugehen. Dort lernten sie schließlich die drei zukünftigen Bandmitglieder Alex, Christoph und Baku kennen.

Jennifer Rostock werden 10 - und veröffentlichten am 29.9. 2017 ihr »Worst Of«. Keine der branchenüblichen Zusammenstellungen, die Fans das Geld für Musik aus der Tasche ziehen, die sie ohnehin schon besitzen. Stattdessen gibt’s ein brandneues Album mit Songs, die im Laufe des letzten Jahrzehnts liegengeblieben sind und die trotzdem so jung klingen, als ob sie vorgestern erst geboren worden wären. Mit »Haarspray« erscheint jetzt die nächste Single aus dem »Worst Of«.

»Du sagst, wir bräuchten mehr Zeit miteinander, Zeit miteinander, du sagst, wir sind schon zu weit auseinander, weit auseinander – ich glaub das stimmt so nicht«, singt Jennifer Weist. Mag sein, dass die Teller im Schrank Risse bekommen, die Tapete an den Wänden vergilbt und das romantische Stillleben langsam verblasst - aber das hier ist noch kein Ende, nein, das kann man noch retten. »Wir brauchen nur etwas Haarspray, um die Blumen zu fixieren, den Moment einzufrieren.«

»Haarspray« beschreibt eindrucksvoll diesen naiven Moment einer kaputten Beziehung kurz vor dem großen Knall. Nur noch ein paar Augenblicke, dann zerspringt alles in tausend Teile und man blickt ratlos auf den Scherbenhaufen – aber davor lässt man nichts unversucht, alles irgendwie doch noch zusammenzuhalten..

Ab April 2018 gehen Jennifer Rostock mit ihrem »Worst Of« selbstverständlich auch auf Tour durch Deutschland, Österreich und Schweiz.

Das Video zu Haarspray:

Weitere Infos zu Jennifer Rostock:
http://www.jennifer-rostock.de/
https://de.wikipedia.org/wiki/Jennifer_Rostock
https://www.facebook.com/jenniferrostock/

Soundcheck: Felix Jaehn feat. Hearts & Colors, Adam Triger - Like a riddle

Felix Jaehn (geb. 28. August 1994 in Hamburg) ist ein deutscher DJ und Musikproduzent des Deep House und Tropical House.

Jaehn wurde in Hamburg geboren, wuchs aber in der Nähe von Boltenhagen an der Ostseeküste auf und nahm im Alter von sechs Jahren Geigenunterricht. Ab dem 16. Lebensjahr wurde er für einzelne Club-Auftritte im Rahmen seines DJ-Projektes Felicious Beats gebucht, das er mit seinem Bruder und seinen Freunden verwirklichte. Mit 17 zog Jaehn für ein Jahr nach London und besuchte dort die Point Blank Music School. Neben seinen größtenteils autodidaktisch erlernten DJ-Fähigkeiten bildete er sich hier insbesondere im Bereich der Musikproduktion weiter. Danach zog Jaehn für ein BWL-Studium an der Humboldt-Universität nach Berlin.

Nach seiner Neuauflage von OMIs »Cheerleader«, die in den USA und über 50 anderen Ländern auf Platz #1 der Charts landete, dem weltweit mit Platin ausgezeichneten »Ain’t Nobody (Loves Me Better)« und der Single »Hot2Touch«, präsentiert Felix Jaehn mit »Like a Riddle« jetzt einen weiteren Vorboten seines lang erwarteten Debütalbums.
Mit dem Track, der in Zusammenarbeit mit dem schwedischen Duo Hearts & Colors und dem französischen Produzenten Adam Trigger entstand, beweist der 23-jährige einmal mehr, dass er ein gutes Gespür für Kollaborationen hat. Durch einen gemeinsamen Freund lernt Felix den DJ und Produzenten Adam Trigger kennen, der gerade in seinem Heimatland Frankreich durchstartet. Gemeinsam arbeiten die beiden an »Like a Riddle« und sind sich bald sicher, dass sie für den Song über eine festgefahrene Beziehung zwischen Verzweiflung und Missverständnissen eine ganz besondere Stimme brauchen, die der melancholischen Grundstimmung eine augenzwinkernde Leichtigkeit gibt. Felix Jaehn wird bei dem schwedischen Indie-Akustikduo Hearts & Colors fündig, deren Song »Lighthouse« zu der Zeit die skandinavischen Streamingcharts anführt. Kurzerhand lädt Felix die beiden nach Berlin ein. Die drei schliessen sich in einem Studio ein und feilen an dem Song, bis schliesslich alles sitzt.

Felix vermengt in der Produktion treibende Moombahton-Rhythmen, Marimba-Spielereien und hypende HipHop-Shouts zu einem tanzbaren Tune, der mit seiner Melancholie perfekt in den Herbst passt.

Zeitgleich mit der Single startet auch die Pre-Order zu »I«, dem lang erwarteten Debütalbum von Felix Jaehn.
»Endlich ist es da! Ich habe aus dem Nichts zwei Welthits gelandet und danach von einer Single zur nächsten gedacht, mich von zahlreichen Kollaborationen inspirieren lassen, meinen Sound gefunden. Ich wollte euch aber immer schon noch mehr von mir und meiner Musik zeigen und auf einmal war sie da, die Idee für mein Debütalbum „I“. Neben all den Shows habe ich letztes Jahr ununterbrochen an den Songs gearbeitet und bin jetzt zufrieden, stolz und aufgeregt! Am 16.2. wird „I“ überall erhältlich sein und ich gehe mit dem Album auf die ‚I LIVE TOUR 2018‘!«

Mit »I«, der Titel verrät es schon, wird Felix Jaehn seine persönliche Seite zeigen. Warum ein Image verkörpern, wenn er auch nach milliardenfach gestreamten Welthits immer noch der gleiche bodenständige Typ von nebenan ist? Das Debütalbum von Felix Jaehn kommt dabei mit insgesamt 25 Songs. Neben 15 neuen Tracks, darunter die Singles »Hot2Touch«, »Feel Good« und »Like a Riddle«, sind auch die grossen Hits wie »Cheerleader«, »Ain’t Nobody (Loves Me Better)«, »Bonfire« oder »Stimme« mit dabei.

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Das Video zum Song:

Weitere Infos zu Felix Jaehn:
http://felix-jaehn.com/
https://de.wikipedia.org/wiki/Felix_Jaehn
https://www.facebook.com/FelixJaehnMusic/
https://twitter.com/felixjaehn?lang=de
https://www.instagram.com/felixjaehn/?hl=de

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