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Blog - Soundcheck

Soundcheck: MØ - When I was young

MØ (geb. 13. August 1988 in Odense, Dänemark; eigentlich Karen Marie Ørsted) ist eine dänische Singer-Songwriterin. MØ, dänisch für „junge Frau, Mädchen“, außerdem auch Kurzform von Marie Ørsted, wurde in der Vergangenheit mit Elektropop-Künstlern wie Grimes und Twin Shadow verglichen.

Karen Marie Ørsted wuchs in Ubberud auf, einem Dorf in der Nähe von Odense. Ihr Interesse an einer Karriere als Musikerin wurde durch das 1996 erschienene Album Spice der Spice Girls geweckt. Sie lernte Klavier und spielte in verschiedenen Schulbands. Später absolvierte sie eine fünfjährige Ausbildung an der Kunstakademie in Odense, die sie im Mai 2013 abschloss.

2009 begann Karen Marie Ørsted eine Solokarriere unter dem Künstlernamen MØ.
Im Oktober 2013 kam Møs Debüt-Solo-EP Bikini Daze heraus.

Im Herbst 2013 war MØ, unter anderem als Supporting Act von AlunaGeorge und Diplos Musikprojekt Major Lazer, auf Europatour.
Bei den Danish Music Awards 2014 gewann sie in den vier Kategorien bester dänischer Solokünstler, Newcomer, bestes Album und Musikvideo.

MØ steuerte den Gesang zu dem am 2. März 2015 veröffentlichten Track Lean On von Major Lazer bei, an dem auch DJ Snake beteiligt war. Der Song platzierte sich international in den Charts. In Dänemark, Schweiz, Niederlande, Finnland und Australien wurde er ein Nummer-eins-Hit, in Deutschland erreichte er Platz 4. Außerdem ist MØ zusammen mit Justin Bieber an Major Lazers Lied Cold Water beteiligt.

Mit „When I Was Young“ legt die Songwriterin, Sängerin und Produzentin sechs brandneue Tracks vor, darunter die titelgebende Single. „Ich bin sehr glücklich, dass ich endlich wieder ein Werk mit mehreren Songs veröffentliche, mit denen ich die verschiedenen Stimmungen und Nuancen meiner Arbeit zeigen kann“, erklärt 29-jährige. „Die Stücke sind verspielter, ehrlicher und auch zerbrechlicher – das ist ein gutes kreatives Umfeld für mich, in dem ich mich treiben lassen kann. Inhaltlich beschäftige ich mich mit den Themen Älterwerden, Nostalgie und Realitätsflucht. Eine EP zu machen, war für mich wie ein Flashback, denn ich habe so viele der Kleinigkeiten vergessen: wie man Songs in die richtige Reihenfolge bringt, die Texte, die Songtitel, das Artwork. In einer solchen Blase voller Energie zu sein ist verdammt toll – es ist einfach fantastisch, ein Universum zu erschaffen.“

Das Video zum Song:

Weitere Infos zu MØ:
https://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%98
https://www.facebook.com/MOMOMOYOUTH

Soundcheck: Bryan Adams - Please stay

Der legendäre Sänger und Songschreiber Bryan Adams veröffentlichte am 3. November sein brandneues Best-of Album Ultimate. Unter den insgesamt 21 Tracks befinden sich auch zwei neue Songs!
Die Idee von Ultimate ist es, den umfangreichen Backkatalog von Bryan Adams, der immerhin 13 Studioalben, 5 Livealben, 5 Compilations und über 75 Singles umfasst, auf 21 Tracks herunterzudampfen, die den Kern der gefeierten Karriere des Hitmusikers erfassen. Mit frühen Hits wie “Cuts Like A Knife” und “Run To You” und späteren Erfolgen wie “When You’re Gone” mit Melanie C und “Cloud Number Nine”, ist es ein absolutes Muss für alles Fans des kanadischen Rockstars. Natürlich darf die Rekordsingle “(Everything I Do) I Do It For You” auf keiner Bryan Adams Best-of fehlen. Der Song hält den Rekord für die längste Verweildauer auf Platz 1 der britischen Charts (16 Wochen). Daneben finden sich auf Ultimate weitere Megahits, wie z. B. “Summer Of ’69”, “Have You Ever Really Loved a Woman?” und seine Kollaboration mit Rod Stewart und Sting, “All for Love”.

Neben den Klassikern enthält die Trackliste mit “Ultimate Love” und “Please Stay” allerdings auch die ersten neuen Songs von Bryan Adams seit über zwei Jahren.

“Als Songwriter und Musiker ist man ständig im Schaffensprozess, man ist immer kreativ beschäftigt, so ist das einfach”, erklärt Adams. “Also schaue ich auch jetzt nach vorne, auch wenn dies eine „ultimative“ Compilation ist. Und in diesen turbulenten Zeiten hatte ich das Gefühl, dass wir mehr denn je nach Liebe suchen. Das drücken ‘Please Stay’ und ‘Ultimate Love’ aus.”

Video zum Song:

Weitere Infos zu Bryan Adams:
https://www.bryanadams.com/
https://de.wikipedia.org/wiki/Bryan_Adams
https://www.facebook.com/bryanadamsofficial/

Soundcheck: Fat Cat Cinema - Nothing at all

Fat Cat Cinema. Eine perfekte Verschmelzung von aussergewöhnlichen, sehr erfahrenen Sängern, Musikern und Songwritern. Die Debut Single “Nothing At All” vereint alles was ein Song heutzutage braucht, um ein grosser Hit zu werden.

Fat Cat Cinema wurde 2014 in London gegründet. Ein Kollektiv internationaler Musiker und Musikproduzenten, beeinflusst von verschiedensten Musikrichtungen wie Hip Hop, R&B, Dub, Rock Dance und Reggae. Diese Mischung gibt dem Projekt einen einzigartigen, unverwechselbaren Sound. Der Hauptgrund dafür ist, dass alle Mitglieder aus unterschiedlichen Orten kommen, ein unterschiedliches Alter und einen komplett anderen musikalischen Hintergrund haben.

Panos aka Mr. P ist DJ und Musik-Produzent, beeinflusst durch Drum & Bass, Rave, Funky House und Garage House. Er lebt auf Zypern, hat aber viele Jahre in den U.K., Australien und Neuseeland verbracht. Tyrell aus Kanada hat einen Rock- und Jazz Hintergrund und spielt sehr viele Instrumente. Er war die treibende Kraft hinter PM Dawn und hat mit den legendären Stereo MC’s zusammengearbeitet. Andrew steht für Reggae und Dance Hall Einflüsse, ist in Ghana geboren und in London aufgewachsen. Er steuert diesem Projekt coole westafrikanische „Vibes“ bei. Rafael aka “Felly The Voice” aus Atlanta wird auch “the glue” (der Klebestoff) dieses Projekts genannt. Er ist ein Experte darin, immer das Beste aus jedem heraus zu holen. Er hat einen R&B und Gospel Hintergrund und ist durch seine Zusammenarbeit mit Chris Brown und Mr. Probz bekannt geworden. Dies sind die festen Mitglieder von Fat Cat Cinema, aber die Gruppe ist immer offen für Gast Auftritte und Co-Writers in jeder möglicher Form.

Fat Cat Cinema ist nicht nur als Studio Projekt bekannt. Die Band geniesst auch einen hervorragenden Ruf als Live-Act. Einer der bisherigen Höhepunkte ist ein grossartiger Live Auftritt beim Europa Plus Festival in Russland, einem der grössten Musik Events des Landes. Fat Cat Cinema spielte dort vor mehr als 300’000 begeisterten Zuschauern.

Fat Cat Cinema’s Single Veröffentlichung “Nothing At All” ist eine raffinierte Mischung aus Rock, Hip- Hop und von Reggae beeinflussten Strophen mit brillanten, extrem starken Vocals der Sänger Rafael aka “Felly The Voice” und Andrew. Dieser Song ist einfach nicht aufzuhalten!

Das Video zum Song:

Weitere Infos zu Fat Cat Cinema:
https://www.fatcatcinema.com/
https://www.facebook.com/fatcatcinemaofficial/
https://twitter.com/fatcatcinema

Soundcheck: Jasmine Thompson - Words

Jasmine Ying Thompson (geb. 8. November 2000 in London, England) ist eine britische Sängerin, die durch ihre YouTube-Videos populär wurde. Die Multiinstrumentalistin interpretiert vornehmlich Coverversionen bekannter Hits. Populär wurde sie mit einer Interpretation von Chaka Khans Ain’t Nobody.

Jasmine Thompson ist die Tochter einer chinesischen Mutter und eines englischen Vaters.

Jasmine Thompson gründete im Alter von zehn Jahren den YouTube-Kanal TantrumJas, auf dem sie Tanzvideos und Coverversionen anderer Künstler präsentierte. Ihr Kanal wurde sehr populär und hat heute über 2,9 Millionen Abonnenten. Ihr erster großer Hit auf YouTube war eine Coverversion der Single La La La von Naughty Boy. Es folgte Everything Has Changed von Taylor Swift als Duett mit Gerald Ko, Let Her Go von Passenger sowie David Guettas Titanium. Im September 2013 erschien ihr Debütalbum Bundle of Tantrums als Eigenproduktion, gefolgt von der Extended Play Under the Willow Tree. Die Single Ain’t Nobody, ein Cover von Chaka Khan, erreichte Platz 32 der britischen Charts.

Im Juli 2014 war Jasmine Thompson Vorgruppe für Cody Simpson auf dessen UK-Akustik-Tour. Im September folgte ein Cover von R.E.M.s Everybody Hurts, das in einem Trailer für die Serie EastEnders verwendet wurde. Ende 2014 erschien Sun Goes Down auf Robin Schulz’ Album Prayer.

2015 erschien Ain’t Nobody im Remix von DJ Felix Jaehn erneut. Das Lied erreichte Platz 1 der deutschen Single-Charts, in der Schweiz gab es Platz 5. Ebenso veröffentlichte sie 2015 ihre eigene Single Adore. Thompson geht seit 2015 nicht mehr zur Schule und wird von Privatlehrern unterrichtet.

Dieses Jahr erschien mit "Wonderland" ihre neue EP. Daraus die Single "Words":

Das Video dazu:

Weitere Infos zu Jasmine Thompson:
https://de.wikipedia.org/wiki/Jasmine_Thompson
http://www.jasminethompson.com/
https://www.facebook.com/TantrumJas/
https://www.instagram.com/jasminethompson/?hl=de

Soundcheck: Walk the moon - One foot

Walk The Moon sind zurück! Wer an dieser Stelle eine kleine Erinnerungsstütze braucht, Walk The Moon ist die Band hinter dem mehrfach mit Platin ausgezeichnetem Monster-Hit „Shut Up and Dance“, der immer noch in den Airplay Charts auf der ganzen Welt zu finden ist. Nach dem unglaublichen Erfolg von „Shut Up and Dance“ legte die Band erst einmal eine wohlverdiente Pause ein. Jetzt erscheinen sie mit neuer Musik, die eine reifere, verletzlichere und stärkere Seite von Walk The Moon präsentiert, zurück auf der Bildfläche.

Walk the Moon ist eine US-amerikanische Pop/Indie-Rock-Band aus Cincinnati, Ohio. Gegründet wurde die Band 2008 von Leadsänger Nicholas Petricca, wobei die heutige Besetzung erst seit 2010 besteht. Der Bandname entstand in Anlehnung an den Titel Walking on the Moon von The Police. Während das erste Album I Want! I Want! im November 2010 noch unabhängig erschienen ist, ist die Band seit Anfang 2011 bei RCA Records unter Vertrag. Das erste offizielle Album Walk the Moon erschien im Juni 2012.

Die Single Shut Up + Dance aus dem Album Talking Is Hard wurde am 9. September 2014 veröffentlicht. In Deutschland erreichte der Song die Top Ten der Charts, in der Schweiz immerhin Platz 20.

Jetzt gibt's die neue Single "One foot":

Das Video dazu:

Weitere Infos zu Walk the moon:
http://www.walkthemoonband.com/
https://de.wikipedia.org/wiki/Walk_the_Moon
https://www.facebook.com/walkthemoon/

Soundcheck: Jennifer Rostock - Haarspray

Jennifer Rostock ist eine deutschsprachige Rockband. Sie stammt von der Insel Usedom und ist in Berlin ansässig. Die Gruppe erlangte nach ihrer Gründung 2007 durch ihren Auftritt beim Bundesvision Song Contest 2008 erstmals nationale Aufmerksamkeit.

Die in Zinnowitz auf der Insel Usedom aufgewachsene Jennifer Weist und Johannes „Joe“ Walter lernten sich bereits im Kindergarten kennen. Walter begann als Fünfjähriger mit Musikunterricht; er lernte zuerst Geige, später spielte er Klavier. Weist traf er mit 13 bei einer Karaoke-Show wieder und lud sie ein, in seiner Schülerband No Fame mitzuwirken. Sie versuchten sich mit Rock, Pop und Swing in verschiedenen Genres, sangen dabei zunächst auf Englisch, später auf Deutsch und komponierten schließlich eigene Songs. Im Jahr 2004 gründeten sie die Band aerials.

Jennifer Weist und Johannes Walter trafen nach dem Schulabschluss in Rostock bei einem Songwriting-Workshop erstmals auf ihren späteren Produzenten Werner Krumme. Nach abgeschlossenem Abitur im Sommer 2006 zogen die beiden nach Berlin, um aktiv einer Musikkarriere nachzugehen. Dort lernten sie schließlich die drei zukünftigen Bandmitglieder Alex, Christoph und Baku kennen.

Jennifer Rostock werden 10 - und veröffentlichten am 29.9. 2017 ihr »Worst Of«. Keine der branchenüblichen Zusammenstellungen, die Fans das Geld für Musik aus der Tasche ziehen, die sie ohnehin schon besitzen. Stattdessen gibt’s ein brandneues Album mit Songs, die im Laufe des letzten Jahrzehnts liegengeblieben sind und die trotzdem so jung klingen, als ob sie vorgestern erst geboren worden wären. Mit »Haarspray« erscheint jetzt die nächste Single aus dem »Worst Of«.

»Du sagst, wir bräuchten mehr Zeit miteinander, Zeit miteinander, du sagst, wir sind schon zu weit auseinander, weit auseinander – ich glaub das stimmt so nicht«, singt Jennifer Weist. Mag sein, dass die Teller im Schrank Risse bekommen, die Tapete an den Wänden vergilbt und das romantische Stillleben langsam verblasst - aber das hier ist noch kein Ende, nein, das kann man noch retten. »Wir brauchen nur etwas Haarspray, um die Blumen zu fixieren, den Moment einzufrieren.«

»Haarspray« beschreibt eindrucksvoll diesen naiven Moment einer kaputten Beziehung kurz vor dem großen Knall. Nur noch ein paar Augenblicke, dann zerspringt alles in tausend Teile und man blickt ratlos auf den Scherbenhaufen – aber davor lässt man nichts unversucht, alles irgendwie doch noch zusammenzuhalten..

Ab April 2018 gehen Jennifer Rostock mit ihrem »Worst Of« selbstverständlich auch auf Tour durch Deutschland, Österreich und Schweiz.

Das Video zu Haarspray:

Weitere Infos zu Jennifer Rostock:
http://www.jennifer-rostock.de/
https://de.wikipedia.org/wiki/Jennifer_Rostock
https://www.facebook.com/jenniferrostock/

Soundcheck: Felix Jaehn feat. Hearts & Colors, Adam Triger - Like a riddle

Felix Jaehn (geb. 28. August 1994 in Hamburg) ist ein deutscher DJ und Musikproduzent des Deep House und Tropical House.

Jaehn wurde in Hamburg geboren, wuchs aber in der Nähe von Boltenhagen an der Ostseeküste auf und nahm im Alter von sechs Jahren Geigenunterricht. Ab dem 16. Lebensjahr wurde er für einzelne Club-Auftritte im Rahmen seines DJ-Projektes Felicious Beats gebucht, das er mit seinem Bruder und seinen Freunden verwirklichte. Mit 17 zog Jaehn für ein Jahr nach London und besuchte dort die Point Blank Music School. Neben seinen größtenteils autodidaktisch erlernten DJ-Fähigkeiten bildete er sich hier insbesondere im Bereich der Musikproduktion weiter. Danach zog Jaehn für ein BWL-Studium an der Humboldt-Universität nach Berlin.

Nach seiner Neuauflage von OMIs »Cheerleader«, die in den USA und über 50 anderen Ländern auf Platz #1 der Charts landete, dem weltweit mit Platin ausgezeichneten »Ain’t Nobody (Loves Me Better)« und der Single »Hot2Touch«, präsentiert Felix Jaehn mit »Like a Riddle« jetzt einen weiteren Vorboten seines lang erwarteten Debütalbums.
Mit dem Track, der in Zusammenarbeit mit dem schwedischen Duo Hearts & Colors und dem französischen Produzenten Adam Trigger entstand, beweist der 23-jährige einmal mehr, dass er ein gutes Gespür für Kollaborationen hat. Durch einen gemeinsamen Freund lernt Felix den DJ und Produzenten Adam Trigger kennen, der gerade in seinem Heimatland Frankreich durchstartet. Gemeinsam arbeiten die beiden an »Like a Riddle« und sind sich bald sicher, dass sie für den Song über eine festgefahrene Beziehung zwischen Verzweiflung und Missverständnissen eine ganz besondere Stimme brauchen, die der melancholischen Grundstimmung eine augenzwinkernde Leichtigkeit gibt. Felix Jaehn wird bei dem schwedischen Indie-Akustikduo Hearts & Colors fündig, deren Song »Lighthouse« zu der Zeit die skandinavischen Streamingcharts anführt. Kurzerhand lädt Felix die beiden nach Berlin ein. Die drei schliessen sich in einem Studio ein und feilen an dem Song, bis schliesslich alles sitzt.

Felix vermengt in der Produktion treibende Moombahton-Rhythmen, Marimba-Spielereien und hypende HipHop-Shouts zu einem tanzbaren Tune, der mit seiner Melancholie perfekt in den Herbst passt.

Zeitgleich mit der Single startet auch die Pre-Order zu »I«, dem lang erwarteten Debütalbum von Felix Jaehn.
»Endlich ist es da! Ich habe aus dem Nichts zwei Welthits gelandet und danach von einer Single zur nächsten gedacht, mich von zahlreichen Kollaborationen inspirieren lassen, meinen Sound gefunden. Ich wollte euch aber immer schon noch mehr von mir und meiner Musik zeigen und auf einmal war sie da, die Idee für mein Debütalbum „I“. Neben all den Shows habe ich letztes Jahr ununterbrochen an den Songs gearbeitet und bin jetzt zufrieden, stolz und aufgeregt! Am 16.2. wird „I“ überall erhältlich sein und ich gehe mit dem Album auf die ‚I LIVE TOUR 2018‘!«

Mit »I«, der Titel verrät es schon, wird Felix Jaehn seine persönliche Seite zeigen. Warum ein Image verkörpern, wenn er auch nach milliardenfach gestreamten Welthits immer noch der gleiche bodenständige Typ von nebenan ist? Das Debütalbum von Felix Jaehn kommt dabei mit insgesamt 25 Songs. Neben 15 neuen Tracks, darunter die Singles »Hot2Touch«, »Feel Good« und »Like a Riddle«, sind auch die grossen Hits wie »Cheerleader«, »Ain’t Nobody (Loves Me Better)«, »Bonfire« oder »Stimme« mit dabei.

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Das Video zum Song:

Weitere Infos zu Felix Jaehn:
http://felix-jaehn.com/
https://de.wikipedia.org/wiki/Felix_Jaehn
https://www.facebook.com/FelixJaehnMusic/
https://twitter.com/felixjaehn?lang=de
https://www.instagram.com/felixjaehn/?hl=de

Soundcheck: Imagine Dragons - Whatever it takes

Imagine Dragons ist eine US-amerikanische Indie-Rock-Band aus Las Vegas, Nevada. Sie wurde im Jahre 2008 gegründet und 2012 durch die Songs It’s Time und Radioactive bekannt.

Mit dem Song It’s Time, der Anfang 2012 veröffentlicht wurde, konnten sie erstmals größere Aufmerksamkeit auch über ihre Heimat hinaus erlangen; so erreichten sie die offiziellen Single-Charts von über 20 Ländern und verkaufte sich über 2,5 Millionen mal. Zudem wurde das Lied für einen MTV Music Award nominiert. Zwei Monate später erschien die zweite Single-Auskopplung ihres Debüt-Albums Radioactive, die ihren weltweiten Durchbruch verfestigen konnte. Das Lied erreichte in vielen Ländern die Top-5-Platzierungen und war in Schweden ein Nummer-eins-Hit.

2017 erschien bereits das dritte Studioalbum der Band "Evolve". Im April 2017 folgte die Single-Auskopplung "Thunder". Insbesondere im deutschsprachigen Bereich entwickelte sich der Track zu einem kommerziellen Erfolg.

Imagine Dragons präsentieren nun mit „Whatever It Takes” die dritte Singleauskopplung.
Die ersten beiden Singles „Believer“ und "Thunder" erreichten in der Schweiz Goldstatus!

Das Album „Evolve“ erschien am 23.06. und kletterte bis auf Platz 1 der Schweizer Albumcharts, in den USA auf Platz 2 der Billboard-Charts. Kein anderes Album einer Alternative Rock Band konnte jemals mehr Streams in der ersten Verkaufswoche erzielen als „Evolve“.

„Whatever It Takes“ wurde von dem neuseeländischen Grammy Gewinner Joel Little produziert, der auch schon mit Lorde und Sam Smith zusammen gearbeitet hat.

Das Video dazu:

Weitere Infos zu Imagine Dragons:
https://www.imaginedragonsmusic.com/
https://de.wikipedia.org/wiki/Imagine_Dragons
https://www.facebook.com/ImagineDragons/

LIVE: 13.04.2018 Hallenstadion, Zürich

Soundcheck: Martin Jensen feat. Loote - Wait

Martin Jensen (geb. 29. September 1991 in Silkeborg, Dänemark) ist ein dänischer DJ und Produzent.

Jensen veröffentlichte Anfang März 2015, zuerst kostenlos, den Song Sí, welcher den Jubel von Cristiano Ronaldo nach dem Gewinn des FIFA Ballon d’Or 2014 am 12. Januar 2015 sampelt. Verschiedene Medien berichteten über die Veröffentlichung des zugehörigen Teasers, welche mehrere hunderttausend Likes bei Facebook innerhalb weniger Tage erhielt. Am 20. März 2015 erschien das Lied auch auf iTunes und Spotify. Der Song verfehlte zwar einen Einstieg in die dänischen Musikcharts, konnte aber in Schweden die Charts erreichen und kletterte dort bis Mitte April auf Platz 55. Im Juni 2015 wurde die Nachfolgesingle Night After Night, welche bereits vor der Veröffentlichung von Sí auf Spotify verfügbar war, offiziell vorgestellt. Sie konnte allerdings keine Chartplatzierung erreichen. Im November erschien die Single Miracles, mit welcher Martin Jensen erstmals der Einstieg in die dänischen Charts gelang.

Im April 2016 folgte die Veröffentlichung der Single All I Wanna Do, die in Skandinavien sehr erfolgreich war und die Top 10 der norwegischen Charts erreichte, in Dänemark wurde sie mit Platin und in Schweden mit Doppelplatin ausgezeichnet. Im November 2016 erschien die Single Solo Dance, die in Dänemark, Norwegen und Schweden ein Top-10-Hit wurde. Im Dezember stieg Martin Jensen mit Solo Dance erstmals in die deutschen Singlecharts ein, rückte Anfang 2017 bis in die Top 20 vor und erreichte zahlreiche weitere hohe Chartplatzierungen in ganz Europa. In der Schweiz erreichte die Single Platz 17.

Jetzt gibt's Neues auf die Ohren. Bei "Wait" hat sich Martin Jensen Verstärkung geholt. Das amerikanische Popduo Loote, bestehend aus den New Yorker Musikern Jackson Foote und Lov Block.

Das Lyric-Video zum Song:

Weitere Infos zu Martin Jensen:
http://djmartinjensen.com/
https://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Jensen_(DJ)
https://www.facebook.com/DjMartinJensen/

Soundcheck: Avicii feat. Sandro Cavazza - Without you

Avicii, eigentlich Tim Bergling, (geb. 8. September 1989 in Stockholm) ist ein schwedischer DJ, Remixer und Musikproduzent. Weitere Künstlernamen von Tim Bergling sind Tim Berg, Tom Hangs (als Anspielung auf den US-amerikanischen Schauspieler Tom Hanks) und Jovicii. Bekannt wurde er im Jahr 2010 durch die Lieder My Feelings for You, Seek Bromance und Blessed. Der Name Avicii wird abgeleitet von der tiefsten buddhistischen Hölle, die den Namen „Avici“ trägt. Da „Avici“ als Name bei Myspace schon vergeben war, setzte er ein zweites „i“ hinten an. Am 29. März 2016 verkündete Avicii über seine Facebook-Seite, dass er mit Ablauf des Jahres 2016 vorläufig keine weiteren Liveauftritte geben werde, um sich auf ein Leben außerhalb der Musik zu konzentrieren. Gesundheitliche Aspekte verstärken seine Entscheidung. Er werde sich jedoch weiterhin der Musik widmen.

ER veröffentlichte am 10. August 2017 eine EP mit dem Titel Avīci. Diese besteht aus sechs Tracks. Without You wurde als Single ausgekoppelt. Das Lied entstand in Zusammenarbeit mit dem schwedischen Musiker Sandro Cavazza und erreichte in Schweden auf Anhieb Platz eins. Auch in zahlreichen weiteren Ländern konnte Platzierungen erreicht werden, darunter in Deutschland, Großbritannien und Australien. Alle fünf weiteren Lieder, darunter Kollaborationen mit Rita Ora und AlunaGeorge stiegen in die Top-15 der schwedischen Single-Charts ein. Lonely Together mit Ora gelang auch der Sprung in die unter anderem britischen, österreichischen und niederländischen Charts.

Diese Woche im Soundcheck die Single "Without you":

Das Video dazu:

Weitere Infos zu Avicii:
http://www.avicii.com/
https://de.wikipedia.org/wiki/Avicii
https://twitter.com/avicii?lang=de
https://www.facebook.com/avicii
https://www.instagram.com/avicii/?hl=de

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