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Blog - Soundcheck

Soundcheck: Clara Mae - I'm not her

Clara Mae (eigentlich Clara Hagman) wurde am 9. Juli 1991 in Schweden geboren und war zwischen 2009-2012 Mitglied der Band Ace of Base, wo sie die ursprünglichen Sängerinnen Jenny und Linn Berggren ersetzte.

Seit 2014 ist sie unter dem Namen Clara Mae solo unterwegs.

Clara stammt aus der kleinen Stadt Gävle in Schweden und studierte Jazz Vocals, Klavier und Musik. Kurz darauf arbeitete Mae als Co-Autorin für Produzenten, wie David Guetta, Tiesto und Martin Jensen. Zuletzt featuerte Sie das norwegische Produzenten-Duo KREAM auf ihrem viralen Track "Taped Up Heart" der über 80 Millionen Streams weltweit feiert!

Inzwischen konzentriert sich Clara darauf ihre eigene Geschichte zu erzählen. In "I’m not her" singt sie über den Vergleich mit dem neuen Partner des Ex-Partners. Clara Mae: „Dieses Lied ist sehr wichtig für mich und ich bin sehr aufgeregt, dass es endlich raus ist!“

Clara ist eine begnadete Sängerin und Songwriterin, die durch die Kombination ihrer unverkennbaren Stimme mit einer Mischung aus elektronischer Popmusik eine unverwechselbare Stimmung erzeugt. Aber auch die Akustikversion des Songs kann sich sehen lassen, die Mischung aus sanften Gitarren - und Geigenklängen harmonieren mit Ihrer außergewöhnlichen Stimme und lassen den Zuhörer in andere Sphären gleiten.

Das Video zum Song:

Weitere Infos:
http://www.claramaemusic.com
https://en.wikipedia.org/wiki/Clara_Hagman
https://twitter.com/claramaemusic?lang=de
https://www.facebook.com/iamclaramae/

Soundcheck: Calum Scott - You are the reason

Calum Scott (geb. 12. Oktober 1988 in Kingston upon Hull) ist ein englischer Popsänger. Bekannt wurde er 2015 als Teilnehmer von Britain’s Got Talent.

Aufgewachsen ist Calum Scott in seiner Geburtsstadt Hull im Nordosten von England. Seine ersten musikalischen Erfahrungen sammelte er als Schlagzeuger. Erst seine Schwester, selbst als Sängerin aktiv, brachte ihn dazu, es ernsthaft als Sänger zu versuchen. Sie meldete ihn 2013 beim Star-Search-Wettbewerb der lokalen Zeitung Hull Daily Mail an. Scott gewann den Talentwettbewerb und versuchte sich erst als Sänger einer Popband, die sich in Anlehnung an Maroon 5 als Maroon 4 bezeichnete. Außerdem war er eine Hälfte des Duos Experiment, das 2014 die Single Girl (You’re Beautiful) veröffentlichte.

Ein Jahr später bewarb er sich ebenso wie seine Schwester bei der Castingshow Britain’s Got Talent. Während Jade Scott in den Auditions ausschied, wurde Calum mit seiner Interpretation von Dancing on My Own, 2010 ein Hit für die schwedische Sängerin Robyn, von Juror Simon Cowell direkt weitergewählt. Er gewann dann auch das Halbfinale klar, wurde aber im Finale nach einer schwächeren Darbietung nur Sechster.

Nach dem Wettbewerb beschloss der Engländer, seinen Job als Rathausangestellter aufzugeben und die Gesangskarriere ernsthaft anzugehen. Im Frühjahr 2016 veröffentlichte er das Lied Dancing on My Own als Single und Video. Dazu wurde das Lied in der siebten Staffel der TV-Serie Vampire Diaries eingesetzt. Anfangs war die Single nur knapp in den Top 40, aber im August stieg sie bis in die Top 10 und erreichte sogar noch Platz 2. Sie wurde mit Platin für 600.000 verkaufte Einheiten in Großbritannien ausgezeichnet. Daraufhin wurde das Lied auch international veröffentlicht, es erreichte unter anderem in Australien und Schweden die Top 5 und stieg am Jahresende auch in den deutschsprachigen Ländern in die Charts ein. Das Video zum Song erreichte bei YouTube über 240 Millionen, der Mitschnitt aus der Castingshow über 140 Millionen Aufrufe.

Der mit 3-fach-Platin ausgezeichnete Sänger Calum Scott veröffentlichte jetzt seine neue Single „You Are The Reason“.
Produziert hat den Song kein geringerer als Fraser T. Smith, der bereits mit Superstars wie Linkin Park, Gorillaz, Drake, Sam Smith, Nelly Furtado und Adele zusammengearbeitet hat.

Das Debütalbum „Only Human“ erscheint am 09.03.2018.

Das Video zum Song:

Weitere Infos:
http://www.calumscott.com/
https://de.wikipedia.org/wiki/Calum_Scott
https://www.facebook.com/calumscottmusic1/

Soundcheck: Taylor Swift feat. Ed Sheeran and Future - End game

Taylor Alison Swift (geb. 13. Dezember 1989 in Reading, Pennsylvania) ist eine US-amerikanische Sängerin, die auch als Songwriterin, Musikproduzentin und Schauspielerin tätig ist. Sie hat weltweit 170 Millionen Tonträger verkauft (Stand: Februar 2015) und gehört damit zu den erfolgreichsten Künstlern aller Zeiten.

Swift wurde 1989 in Reading, Pennsylvania in eine Familie der oberen Mittelschicht aus Wyomissing geboren. Ihre Mutter Andrea Swift, war zunächst leitende Angestellte im Marketingbereich und später Hausfrau. Ihr Vater Scott Swift ist Vermögensberater bei Merrill Lynch. Sie hat einen jüngeren Bruder, der an der University of Notre Dame studiert. Swifts Eltern betrieben eine Weihnachtsbaumschule. Ihre Großmutter mütterlicherseits war eine Opernsängerin. Swift interessierte sich in ihrer Kindheit für Country-Musik von Künstlerinnen wie LeAnn Rimes, Patsy Cline, Dolly Parton, den Dixie Chicks und Shania Twain.

Im Alter von zehn Jahren begann Swift an Karaokewettbewerben teilzunehmen und bei Festivals und Messen als Sängerin aufzutreten. Dafür schrieb sie bereits eigene Songs. Mit elf Jahren versuchte sie, in Nashville bei verschiedenen Plattenlabels einen Vertrag zu erhalten. Mit 14 Jahren wurde sie bei einem Auftritt im Bluebird Café entdeckt.

2006 veröffentlichte Swift ihre Debütsingle Tim McGraw, die Platz sechs in den Hot Country Songs erreichte. Ihr Debütalbum Taylor Swift wurde am 24. Oktober 2006 veröffentlicht und konnte auf Platz fünf in den Billboard 200 klettern.

Mittlerweile ist Taylor Swift zum globalen Superstar aufgestiegen und hat mit Countrymusik kaum mehr etwas am Hut. Das zeigt auch ihre neue Single "End game", zusmamen mit Ed Sheeran und Rapper Future:

Auf dem Papier klingt diese Kollaboration erstmal eher ungewöhnlich, schaut man sich dann das Video zu „End Game“ an, dann merkt man aber: Das funktioniert richtig gut.
Ihr neues Musikvideo wirkt wie eine endlose Partynacht rund um den Globus. Im Clip zu Taylor Swifts (28) Song "End Game" mit Hit-Garant Ed Sheeran (26) und Rapper Future (34), feiert die Sängerin ausgelassen in Miami, Tokyo und London - und Sheeran und Future sind natürlich ebenfalls dabei.

"End game" ist die neueste Single aus ihrem aktuellen Album "reputation".

Weitere Infos:
https://taylorswift.com/
https://de.wikipedia.org/wiki/Taylor_Swift
https://www.instagram.com/taylorswift/?hl=de
https://www.facebook.com/TaylorSwift/

Soundcheck: Jones - Something bout our love

Jones - dahinter verbirgt sich die britische Singer-Songwriterin Cherie Jones-Mattis, die sich ganz offensichtlich dem Soul verschrieben hat.

JONES hat 2015 ihr erstes Album „New Skin“ veröffentlicht: eine Sammlung von souligen Tracks, die die ups and downs des Lebens perfekt begleiten.

Jetzt gibt's neues Material mit "Something bout our love".

Interview mit Jones bei blonde.de:
Was machst du?
Ich bin Künstlerin. Ich schreibe und singe. Musik war, soweit ich denken kann, schon immer meine größte Leidenschaft. Wenn ich Musik mache, fühle ich mich frei!

Hobby oder Welt erobern?
Ich möchte meine Kunst mit der Welt teilen. Aber ich mache sie auch aus persönlichen Gründen. Ich möchte das Gefühl haben, dass ich mit jedem neuen Lied, das ich mache, wachse. Am Ende des Tages geht beides Hand in Hand – es geht dann darum, was ich intern und extern erreichen kann! Was ich mache, ist beides. Hobby und Welt erobern.

Wie würdest Du deinen Stil beschreiben?
Mein Stil ist sehr schlicht und weiblich. So könnte man es am besten beschreiben. Und ich liebe Vintage-Kleidung.

Was ist Mode für dich?
Für mich ist Mode etwas, das sich ständig verändert, neu entwickelt und sich auch immer wieder neu erfindet. Sie kann einerseits sehr kreativ sein und auf der anderen Seite kann Mode auch süchtig machen! Mode ist für mich genau das Gegenteil von langlebig. Es gibt immer etwas Neues. Mode erfindet sich immer wieder neu.

Was magst Du an dir am liebsten?
Meine Augen. Das ist das Erste, an das ich intuitiv denken musste. Also ja, meine Augen! „Das Tor zu meiner Seele“

Definiere „Frau sein“.
Was ich gelernt habe, ist, dass es keine Definition dafür gibt. Für mich ist Weiblichkeit ein sich wandelnder Begriff. In einer Zeit, in der die Definition von Gender nach und nach verschwindet, ist es viel wichtiger, dass Menschen sich als Individuen sehen, statt sich selbst in Schubladen zu stecken. Es geht immer mehr darum, „wer“ man ist, statt „was“ man ist. Und das finde ich gut!

Welche sind deine persönlichen Dämonen?
Angst. Die Angst kann einen lähmen und es ist kein angenehmes Gefühl. Ich glaube Angst bereitet den Menschen am meisten Leid. Und jeder muss lernen, damit umzugehen. Bei mir ist es etwas, das ich auf dem Schirm habe. Ich rede viel darüber – nicht, weil ich mehr darunter leide als andere, sondern weil es mich interessiert. Ich versuche mir beizubringen, mit dieser Angst umzugehen und habe gemerkt, dass es hilft, wenn ich mich selbst daran erinnere, dass diese nur in meinem Kopf stattfindet.

Welche Projekte stehen an?
Mein nächstes Album, sowie neue Kooperationen. Ich versuche, am Ball zu bleiben, indem ich ständig neue Sachen ausprobiere!

Was ist deine Botschaft an die Frauen da draußen?
Sei du selbst, sei einzigartig, liebe dich selbst und vergleiche dich mit niemandem.

Weitere Infos:
http://www.thisisjones.com/
https://en.wikipedia.org/wiki/Jones_(singer)
https://www.facebook.com/jones/

Soundcheck: Kesha - Learn to let go

Am 11. August 2017 veröffentlichte US-Superstar Kesha mit „Rainbow“ nach fünfjähriger Veröffentlichungspause ihr heiß ersehntes drittes Studioalbum. Der Longplayer schoss sofort auf Platz eins der US Billboard Charts und Platz vier der UK Charts. Mit „Learn To Let Go“, das in Zusammenarbeit mit Ricky Reed (Jason Derulo, Eli Paperboy Reed, Twenty One Pilots) und Stuart Crichton (Pet Shop Boys, Kylie Mingue) entstand, erscheint nun nach der Ballade „Praying“ (Top 30 in UK und US) der zweite Song des Albums als Single. Die Inspiration für „Learn To Let Go“ kam durch die Erfahrungen eines Freundes, der die „schlimmste Kindheit durchmachte, die man sich vorstellen kann“. Mittlerweile ist der Song zu Keshas persönlichem Mantra geworden.

Mit dem Album „Rainbow“ schlug Kesha ein neues musikalisches Kapitel in ihrer Karriere auf. So entstanden die Songs des Longplayers u.a. in Zusammenarbeit mit den Eagles Of Death Metal oder Dolly Parton. Der Titelsong wurde von Ben Folds produziert, andere Stücke entstanden unter der Regie von Ricky Reed. US-Shootinstar Wrabel war Co-Autor eines Songs, für den auch die Bläsersektion der Dap Kings ins Studio geholt wurde. Parton sang mit Kesha eine neue Version ihres Country-Chart-Hits „Old Flames Can’t Hold a Candle to You” aus dem Jahr 1980 ein, an dessen Songwriting damals auch Keshas Mutter Pebe Sebert beteiligt war. Ihre Name findet sich nun auch in den Credits einiger Lieder aus „Rainbow”. „Praying“ entstand in Zusammenarbeit mit Ryan Lewis (Macklemore & Ryan Lewis), Ben Abraham (Secretly Canadian) und Andrew Joslyn (Mark Lanegan, Macklemore & Ryan Lewis, Suzanne Vega), Lewis übernahm auch die Position des Produzenten.

In ihrer Karriere, die 2009 mit der Veröffentlichung des Nummer-Eins-Hits „TiK ToK” begann, konnte Kesha neun Top Ten-Hits in den US Billboard Charts landen, weltweit stehen bis dato mehr als dreizehn Millionen verkaufte Alben zu Buche. Sie hat über 28 Millionen Follower bei Facebook, über zwei Millionen bei Instagram und 3,74 Millionen bei Twitter. Ihr Videos verzeichnen bei VEVO mehr als eine Milliarde Views. Als Songwriterin schrieb sie neben ihren eigenen Liedern auch Hits für Britney Spears, Ariana Grande, The Veronicas und Miley Cyrus.

Das Video zum Song:

Weitere Infos zu Kesha;
http://www.keshaofficial.com/
https://de.wikipedia.org/wiki/Kesha

Soundcheck: Edita - Done with you

Edita Abdieski (geb. 14. November 1984 in Bern), ist eine Schweizer Sängerin. Im November 2010 gewann sie die deutsche Version der Musik-Castingshow X Factor.

Es ist die Leichtigkeit des Seins, zelebriert von einer Frau, die alleine ihren Mann steht – im Leben, im Business, in der Musik: „Done with you“ ist ein eindrückliches Statement. Edita Abdieskis neue Single funk(el)t kraftvoll, energiegeladen und rauscht mit Vollgas vorwärts – perfekt um lange kalte Winternächte zu strahlenden Festen werden zu lassen und bis in die frühen Morgenstunden durchzutanzen. Wenn jene Frau ihre Stimme an die Grenze treibt, die 2010 TV-Macher und -Publikum rund um die erste deutsche Ausgabe von „X-Factor“ aus den Sesseln gehauen hat, dann fährt das gewaltig ein. Mit „Done with you“ macht Edita Abdieski klar: Wer zu spät kommt, für den gibt‘s definitiv nichts mehr zu holen.

Auch wenn „Done with you“ die möglicherweise poppigste Nummer aus dem aktuellen Album „On & On“ ist, rollt der Track kräftig und funkig aus den Boxen, mit dem Ziel, irgendwo zwischen Herz und Arsch einzufahren. Im B-Note Studio von Ben Mühlethaler im heimischen Bern hat die Frau, die seit Jahren in Köln lebt und arbeitet, ein Werk produziert, das schillernd wie ein Regenbogen durch die Funk- und Disco-Welt groovt.

Video zum Song:

Weitere Infos zu Edita:
www.edita.de
https://de.wikipedia.org/wiki/Edita_Abdieski
https://www.facebook.com/editaabdieski/

Soundcheck: Nico Santos - Rooftop

Nico Santos (geb. 1993 in Palma de Mallorca, Spanien als Nico Wellenbrink) ist ein deutsch-spanischer Singer-Songwriter,

Nico Santos, ist mit seinen 24 Jahren bereits einer der erfolgreichsten deutschen Songwriter. 2016 schrieb er zusammen mit Mark Forster den EM-Song „Wir sind groß“. Zudem schrieb er den mit Platin in Deutschland und Australien ausgezeichneten Hit „Home“, den er gemeinsam mit „Topic“ veröffentlichte. Der Track erreichte darüber hinaus Platz 1 der Deutschen Airplay Charts. Hinzu kommen die Mitwirkung am Soundtrack zu dem Mega-Blockbuster „Fack Ju Göhte 2“ und die Co-Produktion an Teilen des letzten Shindy-Albums „Dreams“. Neben weiteren, zahlreichen Gold- und Platin-Erfolgen arbeitete Nico Santos auch mit dem weltweit erfolgreichsten deutschen DJ „Robin Schulz“ zusammen.
In diesem Jahr wird der DJ in Hinblick auf sein neues Album, welches noch in diesem Jahr erschienen soll, mit Santos zusammenarbeiten.
Mit seiner nächsten Single „Rooftop“, wendet sich Nico aber seiner ganz persönlichen musikalischen Liebe zu. Der kraftvolle New Soul Titel besticht durch seine große Intensität, die organische aber auch urbane Produktion und den gefühlvollen, und gleichzeitig kraftvollen Gesang, der Nico Santos mit seinem einzigartigen Timbre so unverwechselbar macht.
Der tiefgründige eindringliche Text in Kombination mit einer einzigartigen Stimme, lässt Emotionen aufkochen und Gänsehaut aufkommen.

Das Video zum Song:

Weitere Infos:
https://de.wikipedia.org/wiki/Nico_Santos
https://www.facebook.com/nicosantosofficial/

Soundcheck: Stereophonics - Taken a tumble

Die Stereophonics sind eine britische Rockband.

Sie wurde 1992 in Cwmaman (Südwales) zunächst unter dem Namen Tragic Love Company gegründet. Der Name war inspiriert von den Lieblingsbands der Mitglieder Tragically Hip, Mother Love Bone und Bad Company. Anfänglich trat die Band mit Coverversionen auf.

Später änderte die Band ihren Namen auf „Stereophonics“, nach dem Namen des Grammophons der Großmutter des Schlagzeugers Stuart Cable. Im August 1996 waren sie eine der ersten Bands auf Richard Bransons Plattenlabel V2. Danach folgte ihr erstes Album Word gets around und erste Erfolge, und im Februar im Jahre 1998 erhielten sie den Brit Award als „Best New Group“.

Die darauf folgenden Alben Performance and Cocktails, Just Enough Education to Perform, You Gotta Go There to Come Back, Language.Sex.Violence.Other? und Pull the Pin erreichten alle Platz 1 in den britischen Charts. Ihr Hit Maybe Tomorrow ist Soundtrack des Films Sehnsüchtig und ist am Ende des Films L. A. Crash zu hören. Zudem sangen sie den Titelsong zu den Dokumentarserien Long Way Round und Long Way Down mit Ewan McGregor und Charley Boorman.

Nach der Veröffentlichung von You Gotta Go There to Come Back im September 2003 verließ der Schlagzeuger und Mitbegründer Stuart Cable nach internen Differenzen die Band und wurde zunächst durch Steve Gorman ersetzt, den Schlagzeuger der zwischenzeitlich getrennten Black Crowes. Im Dezember 2004 nahm der Argentinier Javier Weyler seinen Platz ein. Kelly Jones lernte ihn 2003 auf der Tour durch Argentinien auf einer Party in Buenos Aires kennen und schätzen. Nach Language.Sex.Violence.Other? (LSVO) im Jahr 2005 erschien 2006 das erste Live-Album Live from Dakota zur LSVO-Tour. 2007 folgte Pull the Pin und stürmte schon in der ersten Woche auf Platz 1 der britischen Charts. Auf der folgenden Tour arbeitete die Band zusammen mit dem Gitarristen Adam Zindani. In den 90er Jahren war er als Gitarrist der Band Babylon Zoo bekannt geworden; 2008 arbeitete er weiter mit den Stereophonics zusammen wie auch mit seiner eigenen Band, Casino, dort als Sänger und Gitarrist. Ebenfalls 2008 wurde A Decade in the Sun: The Best of Stereophonics veröffentlicht. Best-of- und Live-Album mitgezählt, erschien 2009 das inzwischen neunte Album mit dem Namen Keep Calm and Carry On zusammen mit der Singleauskopplung Innocent. Nach dem Tod des ersten Schlagzeugers Stuart Cable am 7. Juni 2010 starteten Fans eine Kampagne in Facebook, um den ersten Stereophonics-Hit Local Boy in the Photograph an die Spitze der UK-Charts zu bringen, das Lied erreichte aber lediglich Platz 60. Im Juli 2012 verließ Javier Weyler die Band und wurde im September 2012 durch Jamie Morrison ersetzt.

Die aktuelle Single "Taken a tumble" vom Album "Scream Above the Sounds ":

Live-Video:

Weitere Infos:
http://stereophonics.com/
https://de.wikipedia.org/wiki/Stereophonics
https://www.facebook.com/stereophonics/

Soundcheck: Gavin James - Hearts on fire

In den vergangenen 20 Monaten, in denen Gavins Debüt-Album „Bitter Pill“ veröffentlicht wurde, konnte sich Gavin James als einer der führenden Break Through-Künstler des vergangenen Jahres etablieren. Bei all diesen überaus beeindruckenden Auszeichnungen so früh in seiner Karriere ist es schon fast schwer zu glauben, dass Gavin James nicht schon längst ein globaler Superstar ist. Doch das wird sich jetzt mit Veröffentlichung von Gavin James neuester Single „Hearts on Fire“ ändern – der ersten Singleauskopplung seines zweiten Albums (geplant für Frühjahr 2018). Der ansteckende Gesang und dieser eingängige Refrain machten den Song längst zum Publikumsliebling bei jeder Live-Performance – „Hearts on Fire“ bringt alles mit, was den Song zum direkten Klassiker werden lässt.

Gavin James (geb. 6. Juli 1991 in Dublin) ist ein irischer Popmusiker.

Gavin James stammt aus einer Familie mit langer musikalischer Tradition, seine Urgroßeltern waren beide bekannte irische Opernsänger und seine Schwester ist Sängerin im Dubliner Gospelchor. Mit acht Jahren lernte er Gitarre spielen, als Teenager gehörte er als Sänger einer Rockband an und als er volljährig wurde, begann er mit eigenen Auftritten in den Pubs der irischen Hauptstadt. 2012 veröffentlichte der Sänger mit den Falsetttönen die EP Say Hello. Über das Internet wurde der Titelsong zu einem Hit, der es bis in die irischen Charts schaffte und schließlich beim Choice Music Prize sogar als Irish Song of the Year ausgezeichnet wurde. Nachdem er mit dem Song Remember Me ein zweites Mal in die Charts gekommen war, unterzeichnete er einen Plattenvertrag mit Capitol Records und veröffentlichte 2014 mit Live at Whelans seine erste CD mit einer Aufzeichnung von einem Unplugged-Auftritt. Damit war er nicht nur in Irland erfolgreich, er kam auch in Belgien und den Niederlanden in die Charts. In den USA wurde er zu einem Auftritt in der Fernsehshow Dancing with the Stars eingeladen. Es folgte die Veröffentlichung der EP For You sowie Auftritte im Vorprogramm von Ed Sheeran und Sam Smith bei deren jeweiligen Touren.

Danach ging James ins Studio und nahm die Songs des Livealbums und zwei neue Songs mit Studiotechnik auf. Unter dem Titel Bitter Pill wurde sein erstes Studioalbum Ende 2015 veröffentlicht. In Irland erreichte es die Top 5 und blieb über ein Jahr in den Charts. Es erreichte Platin-Status. Mit dem Titelsong gewann er als erster Ire zum zweiten Mal den Choice-Song-Award und das Album gehörte zu den 10 Nominierten für den Albumpreis. Im Frühjahr 2016 wurde es auch international veröffentlicht, es kam unter anderem auch in Großbritannien und der Schweiz in die offiziellen Charts. In den USA belegte es Platz 21 bei den Folk-Alben.

Das Lyric-Video:

Weitere Infos zu Gavin James:
http://www.gavinjamesmusic.com/
https://de.wikipedia.org/wiki/Gavin_James
https://www.facebook.com/gavinjamesmusic/
https://twitter.com/gavinjames?lang=de

Soundcheck: Lisa Oribasi - Memories

«Memories» — Träumerische Klänge aus der Romandie

Nach den mit Gold ausgezeichneten Singles „Es Truckli voll Liebi“ (2015) und „Love is
Like“ (2016) kommt der mittlerweile traditionelle Coop Weihnachtssong dieses Jahr von einer
der talentiertesten, jungen Sängerinnen der Romandie.
Die 23-jährige Fribourgerin Lisa Oribasi war aus dem Häuschen als sie die Anfrage bekam. «Erst dachte ich, ich träume. Bei dem diesjährigen Weihnachtssong mit machen zu können macht mich sehr stolz. Es ist aber auch eine Herausforderung in die Fussstapfen von Lilly Ahlberg zu treten, die mit „Love is Like“ letztes Jahr die Goldene Schallplatte bekommen hat.» Lisa Oribasi pendelt momentan zwischen Fribourg und London. Sie studiert dort an der Schule, an welcher schon George Ezra, James Bay, Izzy Bizu, Tom Odell und The Kooks musizieren gelernt haben. Den Song auf englisch zu singen war für die sprachbegabte Lisa somit kein Problem: «Ich singe sehr oft in englisch, beherrsche aber auch Deutsch, Französisch und Italienisch fliessend».
Das Sprachtalent hilft ihr vor allem wenn es um Live-Konzerte geht, welche die Schweizerin mit Wurzeln in Italien und Griechenland bis über die Landesgrenzen hinaus schon zahlreiche spielen durfte.

Das Video dazu:

Weitere Infos zu Lisa Oribasi:
www.lisaoribasi.com
https://www.facebook.com/LisaOribasiMusic/

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