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Blog - Soundcheck

Soundcheck: Jess Glynne - I'll be there

Jessica Hannah „Jess“ Glynne (geb. 20. Oktober 1989 in Muswell Hill, London, England) ist eine britische Pop-Sängerin und Songwriterin. Sie hatte sechs Nummer-eins-Hits in den britischen Charts und hält damit den Rekord für die meisten Nummer-eins-Hits einer britischen Künstlerin. Der Song Rather Be, den sie mit Clean Bandit veröffentlichte, wurde mit einem Grammy ausgezeichnet.

Jess Glynne wuchs im Norden von London auf und hatte durch ihre Mutter, die in der A&R-Abteilung von Atlantic Records arbeitete, früh eine Beziehung zum Musikgeschäft. Sie besuchte die Fortismere School, eine renommierte Schule mit musikalischem Zweig. Sie bewarb sich bei Talentshows und für Musiktheateraufführungen, hatte damit aber wenig Erfolg. Nach dem Schulabschluss 2008 arbeitete sie in verschiedenen Jobs und verfolgte ihre Musikkarriere nur noch nebenher weiter. Schließlich fand sie eine Beschäftigung bei einer Managementfirma und konnte dort eine Menge über das Musikgeschäft lernen und Kontakte knüpfen.

Nachdem sie die richtigen Verbindungen gefunden hatte, verließ sie im August 2013 die Firma und unterzeichnete bei Atlantic Records einen Plattenvertrag. Eine ihrer ersten Aufnahmen war das Lied Rather Be als Sängerin für die britische Elektropop-Band Clean Bandit. Es erschien im Januar 2014 und war vier Wochen lang auf Platz 1 der UK-Charts. Das Lied verkaufte sich bis zum Jahresende über 1,1 Millionen Mal und war das am zweithäufigsten verkaufte Lied sowie das am häufigsten gestreamte Lied des Jahres. Das Lied wurde auch international ein Hit und erreichte in vielen Ländern die Top Ten und unter anderem in Österreich und Deutschland Platz 1. In den USA verkaufte es sich insgesamt über zwei Millionen Mal, in England über 1,8 Millionen Mal und in Deutschland etwa eine halbe Million Mal und bekam die entsprechenden Auszeichnungen. Bei den Grammy Awards 2015 gewann das Lied in der Kategorie beste Dance-Aufnahme des Jahres.

Im März 2015 schaffte sie schließlich mit Hold My Hand ihre erste eigene Nummer-eins-Platzierung. Nur drei Monate später hatte sie mit dem Rapper und MC Tinie Tempah und Not Letting Go eine weitere Nummer eins und nur zwei Monate später stand sie mit ihrer eigenen Single Don’t Be So Hard on Yourself zum fünften Mal an der Spitze. Sie ist nach Cheryl Cole erst die zweite britische Sängerin, die so viele Nummer-eins-Platzierungen in den UK-Charts vorweisen kann.

Jetzt gibt's die neue Single "I'll be there":

Das Video zum Song:

Weitere Infos:
http://jessglynne.co.uk
https://de.wikipedia.org/wiki/Jess_Glynne
https://twitter.com/JessGlynne
https://www.facebook.com/JessGlynne

Soundcheck: Kodaline - Follow your fire

Kodaline ist eine irische Alternative-Rock-Band aus Dublin.

Ursprünglich begann die Band unter dem Namen 21 Demands und wurde 2005 in Swords im Norden von Dublin gegründet. Sänger Steven Garrigan und Gitarrist Mark Prendergast kannten sich bereits seit dem Alter von acht Jahren aus der Nachbarschaft und aus dem Schulchor. Sechs Jahre danach lernten sie den späteren Schlagzeuger Vinny May kennen. Conor Linnane vervollständigte als Bassist das Quartett. Im Jahr nach der Gründung nahmen sie an der fünften Staffel von You’re a Star im irischen Fernsehen teil. Sie belegten Platz 2 und veröffentlichten danach den Song Give Me a Minute. Das Lied war nicht nur der erste Nummer-eins-Hit in den irischen Charts, der ausschließlich aufgrund von Downloads zustande kam, die Band war auch der erste Spitzenreiter ohne Plattenvertrag. In den nachfolgenden Jahren konnten sie jedoch nicht an den Erfolg anknüpfen. Mit der Trennung von Linnane kam 2011 das Ende der 21 Demands.

Die verbliebenen Drei machten danach mit dem neuen Bassisten Jason Boland unter dem neuen Namen Kodaline weiter. Bereits im Jahr darauf machten sie mit der EP Kodaline auf sich aufmerksam. Der Song All I Want wurde ein Hit im Internet und fand Verwendung in der Fernsehserie Grey’s Anatomy, Castle und The Vampire Diaries. Ihr Debütalbum In a Perfect World wurde im Juni 2013 veröffentlicht. coverte und erneut in die Charts brachte.

Wenn eine ansonsten eher zurückhaltende Band wie Kodaline einen neuen Song vollmundig als „unsere bislang beste Single“ ankündigt, dann will das durchaus etwas heißen. Schon ein Blick auf die Namen der Mitstreiter lässt dabei durchaus aufhorchen: mit Steve Mac und Johnny McDaid standen den Iren bei „Follow You Fire“ zwei der erfolgreichsten Produzenten der letzten Monate zu Seite, u.a. hatten die beiden maßgeblich an der Entstehung der Hits „Shape Of You“ von Ed Sheeran und „What About Us“ von P!NK mitgewirkt. Mit dem neuen Song beschreiten Kodaline jenen musikalischen Weg weiter, den sie während ihrer Sessions mit Kygo vor zwei Jahren (für den Hit „Raging“) so erfolgreich eingeschlagen hatten.

„Follow Your Fire“ stammt - wie bereits der UK-Airplay-Hit „Brother“ - aus dem kommenden, dritten Album der Band. „Es ist schon eine Weile her, seit wir unser zweites Album veröffentlicht haben“, sagt Sänger Steve Garrigan. „Aber wir hatten das Gefühl, dass wir uns die Zeit nehmen mussten, um das bestmögliche Album aufzunehmen. Wir sind sehr glücklich damit und können es kaum erwarten, dass die Leute es zu hören bekommen.“

Das letzte Kodaline-Album „Coming Up For Air“ wurde in Großbritannien mit Gold ausgezeichnet, das Debütalbum „In A Perfect World“ verkaufte sich weltweit über eine Million Mal und wurde einige hundert Millionen Mal gestreamt. Die Videos der Band verzeichnen bei VEVO mehr als 200 Millionen Views und ihre Singles verkauften sich mehr als eine Million Mal.

Das Video:

Weitere Infos:
http://www.kodaline.com/
https://de.wikipedia.org/wiki/Kodaline
https://www.facebook.com/Kodaline/

Soundcheck: Klingande & Krishane - Rebel yell

Der französische Melodic House Pionier Klingande meldet sich mit seiner neuen Single „Rebel Yell“ zurück.
Zusammen mit dem jamaikanischen Musiker Krishane veröffentlicht Klingande seine Single „Rebell Yell“.

Nach seinem großen Durchbruch mit dem Song „Jubel“ – welcher über 95 Mio. Streams auf Spotify und fast 163 Mio. Views auf YouTube einspielte – hat Klingande die meiste Zeit dieses Jahres auf Tour verbracht.

Klingande (schwedisch: klingend) ist ein französisches Musikprojekt, welches von den aus Nordfrankreich stammenden Studenten Cédric Steinmyller (* 1990) und Edgar Catry (* 1991) gegründet wurde. Inzwischen tritt aber nur noch Steinmyller unter dem Namen Klingande auf.

Steinmyller arbeitete zunächst als DJ, bevor er 2008 begann, Musikstücke zu produzieren. Catry sammelte musikalische Erfahrungen im Klavierunterricht. Im Dezember 2012 gründeten sie das Projekt Klingande. Über Online-Plattformen wie YouTube und SoundCloud verbreiteten sich ihre Aufnahmen schnell. Gleichzeitig veröffentlichte das Duo seine Songs Punga und Jubel über einen digitalen Vertrieb. Nach einem erfolgreichen Verkaufsstart erhielt das Duo im deutschsprachigen Raum einen Labelvertrag.

Mit dem Song Jubel erreichten sie im Oktober 2013 Platz eins der deutschen und wenig später auch der österreichischen und der Schweizer Single-Charts. Die Stimme in Jubel stammt von der Schwester eines Freundes der beiden DJs. Im Heimatland Frankreich erreichten sie Platz fünf. Der Titel wurde die erfolgreichste französische Produktion in Deutschland seit Lambada im Jahr 1989.

Im Frühjahr 2015 erreichte die dritte Single Riva mit dem französischen Sänger Broken Back europaweit hohe Chartplatzierungen.

Jetzt gibt's die aktuelle Single "Rebel yell":

Video:

Weitere Infos:
https://www.klingandemusic.com/
https://de.wikipedia.org/wiki/Klingande
https://www.facebook.com/Klingande/

Soundcheck: Sabrina Carpenter & Jonas Blue - Alien

- Die amerikanische Pop-Sängerin Sabrina Carpenter und der britische DJ Jonas Blue veröffentlichen ihre gemeinsame Single „Alien“.
- Der Song wurde von den beiden gemeinsam geschrieben und von dem Londoner DJ produziert.
- Sabrina wurde erstmalig durch ihre Rolle als „Maya Hart“ in der Disney-Serie „Das Leben und Riley“ (OT: „Girl Meets World“) bekannt.
- Veröffentlichte bisher 2 Alben, „Eyes Wide Open” (2015) und „Evolution“ (2016)
- Ihr Single „Thumbs“ erreichte Goldstatus in den USA.
- 2017 coverte sie gemeinsam mit Jasmin Thompson den Harry Styles Hit „Sign of the Times” und erreichte damit über 2 Mio. Views.
- Weltweit konnte sie bisher über 1,1 Milliarden Streams auf alle ihre Songs sammeln.
- Jonas erlangte 2015 Bekanntheit durch seine Tropical-House-Version des Klassikers „Fast Car“ von Tracy Chapman.
- vor Kurzem veröffentlichte er “Heart’s Ain’t Gonna Lie” ft Arlissa und “Mama” (2017) mit Platin-Status
- Letztes Jahr remixte er „Stay“ von Zedd und Alessia Cara.
- Bisher erhielt der Londoner DJ insgesamt 8 Gold- und 67 Platinauszeichnungen in 15 Ländern.
- Weltweit konnte er bislang 3,8 Milliarden Streams auf alle seine Songs sammeln.

Sabrina Carpenter:
Spotify: 1,6 Mio. Follower mit über 5 Mio. monatlichen Hörern
YouTube: Fast 2,5 Mio. Abonnenten mit 438 Mio. Views
Instagram: 14,2Mio. Follower
Facebook: 4,5 Mio. Follower
Twitter: 1,2 Mio. Follower

Jonas Blue:
Spotify: Über 600 Tsd. Follower mit über 15 Mio. monatlichen Hörern
YouTube: Über 2 Mio. Abonnenten mit über 1,2 Milliarden Views
Instagram: 185 Tsd. Follower
Facebook: 256 Tsd. Follower
Twitter: 87,5 Tsd. Follower

Video:

Weitere Infos:
https://de.wikipedia.org/wiki/Sabrina_Carpenter
https://de.wikipedia.org/wiki/Jonas_Blue

Soundcheck: Lxandra - Dig deep

„Dig deep baby, deep baby / there’s so much we can’t see baby, see baby”, singt Lxandra in ihrer neuen Single „Dig Deep” – eine Zeile, in der viel Wahrheit steckt. Es lohnt sich, hinter die Oberfläche zu schauen, denn dort verbirgt sich oft mehr, als man auf den ersten Blick sieht. Elektronische Einflüsse verbindet die finnische Sängerin in dem Stück mit klassischem Klavierspiel, atmosphärische, sanfte Sounds treffen auf einen kraftvollen Refrain – doch wer genau hinschaut entdeckt schnell eine tiefere Botschaft: Lxandra kritisiert mit ihrem Song und dem dazugehörigen Video das überholte Frauenbild, das in unserer Gesellschaft zum Teil nach wie vor regiert. „Frauen sind in den Augen der Gesellschaft schnell ‚zu viel’, von ihnen wird erwartet, dass sie ruhig und leise sind“, sagt die 21-Jährige. Es geht darum, Dinge auszusprechen, wenn sie unfair sind.“ Ein Thema, das aktueller kaum sein könnte.

Es gibt Momente, in denen man alles auf eine Karte setzen muss. Vor gut zwei Jahren packte Lxandra deshalb ihre sieben Sachen und zog von der kleinen finnischen Inselgruppe Suomenlinna ins laute und bunte Berlin. Ein Wagnis, das sich gelohnt hat, denn mittlerweile hat die 21-Jährige nicht nur einen Plattenvertrag, sondern mit der einfühlsamen Klavierballade „Hush Hush Baby“ zuletzt für viel Furore gesorgt. Dabei war der Song eigentlich ein Geburtstagsgeschenk für ihre Mutter. Doch der Reihe nach.

Suomenlinna ist eine im 18. Jahrhundert entstandene Festung und wird gerne das „Gibraltar des Nordens“ genannt. Zwar liegt die rund 800 Einwohner zählende Inselgruppe nur 15 Fährminuten von der finnischen Hauptstadt Helsinki entfernt, doch die Uhren ticken dort anders. „Suomenlinna ist wie eine kleine Blase. Dort aufzuwachsen, war wirklich toll“, erinnert sich Lxandra. „In der Nachbarschaft lebten viele Familien. Als Kinder trafen wir uns ständig draußen und die Inseln waren unser Spielplatz.“ Wenn Lxandra nicht mit den anderen Kids durch die Gegend tobte, dann machte sie gerne Musik. Schon mit sechs Jahren begann sie klassisches Piano zu lernen, als Teenagerin sang sie im Chor. „Ich wäre aber nie auf die Idee gekommen, dass ich mal Sängerin werde“, lacht sie. „Mein Traumberuf war Schauspielerin. Ich wollte nach Hollywood und versprach meinem Dad damals, dass ich ihn eines Tages zu den Oscars mitnehmen würde.“

Aber oft kommt es eben anders als man denkt. Während ihres Studiums an der „University of the Arts Helsinki“ wuchs Lxandras Leidenschaft für das Singen immer mehr – bis ein Besuch bei dem befreundeten finnischen Produzenten Perttu Kurttila in Berlin im Frühjahr 2015 schließlich ihr Leben veränderte. „Wir schrieben ein paar Songs zusammen, unter anderem meine erste Single ‚Flicker’. Danach war mir klar, dass ich das für immer machen will“, erzählt sie. Wenig später zog sie nach Berlin. „Das war die beste Entscheidung, die ich in meinem Leben getroffen habe. Früher war ich sehr traditionell und wollte am liebsten, dass alles für immer bleibt, wie es ist. Ich glaube das geht vielen jungen Menschen so, denn es bedeutet Sicherheit. Aber irgendwann hat sich das bei mir geändert. Ich will die Welt sehen, Erfahrungen sammeln.“

Aus dem kleinen Mädchen aus Suomenlinna ist eine selbstbewusste junge Frau geworden, die genau weiß, was sie will. Das merkt man in Lxandra Kunst. Von ihren Outfits bis zur visuelle Umsetzung ihrer Videos ist bei ihr alles bis ins Detail durchdacht. Zusammen ergeben all diese Details eine komplexe, künstlerische Vision. „Ich bewundere selbstbewusste Künstlerinnen wie Lana Del Ray oder SIA, die nicht nur Interpretinnen sind, sondern das große Ganze im Blick haben, die Visionen haben. Ich finde, man kann das spüren“, sagt sie. „Es ist mir deshalb wichtig, mich als Künstlerin so zu präsentieren, wie ich bin. Denn niemand kann so sein wie du.“

Im Moment arbeitet Lxandra an ihrem Debütalbum, das Ende dieses Jahres erscheinen soll. Elektronische Einflüsse verbindet sie in ihren Stücken mit klassischem Klavierspiel, kraftvolle Refrains treffen auf atmosphärische, sanfte Sounds. (Quelle: Universal-Music.de)

Weitere Infos:
https://www.facebook.com/lxandrahere/
https://twitter.com/lxandrahere?lang=de
https://www.instagram.com/lxandrahere/?hl=de

Soundcheck: David Guetta & Sia - Flames

Mit " Flames" veröffentlichen David Guetta und Sia einen neuen gemeinsamen Song. Ihre von Hits gesäumte Erfolgsgeschichte wird damit fortgesetzt.

David Guetta und Sia hatten schon öfter die Gelegenheit, miteinander zu arbeiten. Mit ihrer ersten gemeinsamen Zusammenarbeit " Titanium" (2011), welche Sia einige Türen öffnete, stürmten sie bereits die Charts. Darauf folgten weitere Hits wie " She Wolf" (2012) und " Bang My Head" (2015).

Mittlerweile hat sich Sia in der Musik-Branche auch selbst einen Namen gemacht. Deshalb ist die nun veröffentlichte Kollaboration "Flames" der beiden Mega-Stars umso hitverdächtiger. "Flames" markiert damit bereits die vierte Zusammenarbeit von David Guetta und seiner Lieblingsstimme Sia.

David Guetta (geb. 7. November 1967 in Paris als Pierre David Guetta ist ein französischer DJ und Musikproduzent. Während er sich vorerst in der House-Musik bewegte, fasste er während seines Durchbruchs 2009 überwiegend im Dance- und Electro-Pop Fuß. Später entwickelte sich sein Stil weiterhin in die Richtungen des Traps, Future-Bass sowie Electro-House.

https://de.wikipedia.org/wiki/David_Guetta

Sia (geb. 18. Dezember 1975 als Sia Kate Isobelle Furler in Adelaide, South Australia) ist eine australische Sängerin und Songschreiberin. International bekannt wurde sie durch ihre Arbeit mit Zero 7 und ihre Zusammenarbeit mit David Guetta.

https://de.wikipedia.org/wiki/Sia_(S%C3%A4ngerin)

Das Video zum Song:

Soundcheck: Kelly Clarkson - I don't think about you

Kelly Brianne Clarkson (* 24. April 1982 in Fort Worth) ist eine US-amerikanische Popsängerin. Sie gewann 2002 die erste Staffel der US-amerikanischen Castingshow American Idol und ist mehrfache Grammy-Preisträgerin. Bis 2014 verkaufte sie über 24 Millionen Alben und 39 Millionen Singles; sie ist damit die erfolgreichste Teilnehmerin einer Castingshow.

"I Don't Think About You" – der Titel von Kelly Clarksons neuer Single klingt erst einmal wie eine trotzige Aussage. Hört man den Song dahinter, wird die gesamte Tiefe deutlich, die dahintersteckt: "I didn’t know who I could trust / So I put all my faith in us / Oh, you tore me to pieces / Turned my strength into weakness", heißt es in der emotionalen Ballade, die mit den ermutigenden Worten schließt: "I feel freedom where I stand now / And I feel proud of who I am now / Yeah, I learned a lot along the way / I love the woman that I became". Nun gibt es das Musikvideo zu dem Song des aktuellen Albums "Meaning Of Life" zu sehen, das die Thematik des Songs aufnimmt und Alter Egos aus verschiedenen Lebensphasen von Kelly Clarkson zeigt, die über unterschiedliche Niederschläge im Leben zu der stolzen Frau wurde, die sie heute ist.

Kelly Clarkson kommentiert zu dem Song: "'I Don't Think About You' ist der Moment, in dem du realisierst, dass etwas keine Macht mehr über dich besitzt. Wir alle haben Menschen und / oder Situationen in unserem Leben, die uns formen und manchmal können sich diese Situationen anfühlen, als würden sie uns zerbrechen. Dieser Song handelt jedoch von dem Morgen, an dem du aufwachst und noch nicht einmal daran denkst. Es hat keine Kraft, kein Gewicht in deiner Welt und frisst deine Gedanken nicht länger auf. Im Grunde ist es ein Song über Freiheit".

Das Video dazu:

Weitere Infos:
https://kellyclarkson.com/
https://de.wikipedia.org/wiki/Kelly_Clarkson
https://www.facebook.com/kellyclarkson/

Soundcheck: Josie Dunne - Old school

Die gute Laune Singer-Songwriterin Josie Dunne veröffentlicht ihre neue Single „Old School“. Es war eigentlich fast unvermeidlich, dass Josie Künstlerin wird. Ihre Schwester ist Tänzerin, ihr älterer Bruder ist Maler und ihr jüngerer Bruder ist Grafiker und Schauspieler. Für Dunne kommt Ausdruck in Form von aufrichtiger, lebenslustiger Popmusik. Ihre Eltern haben die Kinder mit Stevie Wonder, Etta James und Ray Charles großgezogen. Josie lernte Klavier, Gitarre und nahm Gesangsunterricht bei ihrer Cousine.

Für ihre erste EP "To Be The Little Fish" hatte Josie konkrete Ziele. Sie wollte die Motown-Ära ihrer Kindheit einfangen und beweisen, dass Soul-Musik wieder cool ist. Josie arbeitete unteranderem mit Nathan Chapman (Taylor Swift, The Band Perry) und Amy Wadge (Ed Sheeran, Birdy) zusammen, und produzierte in den legendären Blackbird Studios von Nashville. "Old School", eine lustige, quirlige Nummer, ist das schlagende Herz der EP.

“It’s the first one we had where it was like ‘That’s it!”.

Video:

Weitere Infos:
http://instagram.com/josiedunne
http://www.youtube.com/JosieDunneMusic
https://twitter.com/josieDunneMusic

Soundcheck: Alex Hepburn - I believe

Alex Hepburn (geb. 25. Dezember 1986 in London) ist eine britische Sängerin und Songwriterin. Ihr Stil bewegt sich zwischen Blues, Rock und Soul. Ihre Stimme wird häufig mit der von Janis Joplin verglichen.

Die Tochter schottischer Eltern wurde in London geboren und lebte einige Jahre in Südfrankreich. Erste Bekanntheit erlangte sie durch Musikvideos im Internet.

2011 trat sie im Vorprogramm von Bruno Mars auf. Im November 2012 erschien ihre Single Under, am 12. April 2013 ihr Debütalbum Together Alone. Beide waren besonders im französischsprachigen Raum (Frankreich, Belgien, Schweiz) erfolgreich.

Alex Hepburn zählt Jimi Hendrix, Jeff Buckley, Etta James und Billie Holiday zu ihren Vorbildern.

Mit "I Believe" meldet sich die in Schottland geborene Sängerin nun eindrucksvoll zurück. Der Song ist eine feministische Hymne, die neben Hepburns Amy-Winehouse-würdiger Stimme mit genial eingesetzten Samples von Aretha Franklins "People Get Ready" überzeugt, geschrieben von Curtis Mayfield und veröffentlicht 1968. Verantwortlich für die Produktion des Songs sind Craigie Dodds und Pete Boxta (u.a. Gorillaz, Amy Winehouse, James Arthur, A$AP Rocky, Machine Gun Kelly), die ebenfalls großartige Abmischung des Songs geht auf das Konto von Manny Marroquin, einer der weltweit gefragtesten Mixer und 8-facher Grammy-Preisträger, der bisher u.a. mit Rihanna, Imagine Dragons, The Weeknd, Sia und Kanye West gearbeitet hat.

"I Believe" ist der erste Vorbote von Alex Hepburns zweitem Album, das im Herbst dieses Jahres erscheint.

Das Video:

Weitere Infos:
http://alex-hepburn.com/
https://de.wikipedia.org/wiki/Alex_Hepburn
https://www.facebook.com/ALEXHEPBURN.OFFICIAL/

Soundcheck: Chvrches - Get out

Das schottische Elektro-Pop-Trio CHVRCHES meldet sich mit seinem neuen Song Get Out zurück. Es ist die erste neue Single der Band seit der Veröffentlichung ihres von Kritikern hochgelobten zweiten Albums Every Open Eye 2015. Get Out – produziert vom 2017 und 2018 mit dem GRAMMY als Produzent des Jahres ausgezeichneten Greg Kurstin (Adele, Sia) – feierte seine Premiere in der Sendung von Annie Mac auf BBC Radio 1 als „Heißeste Platte der Welt“.

Über ihre neue Single sagt die Band: „Mit Greg zu arbeiten war ganz anders als alles, was wir bisher gemacht haben. Aber es war auch unglaublich angenehm. Es fühlte sich an, als sei er schon seit Ewigkeiten Teil unserer Band. Er versucht nicht, dich in eine bestimmte Richtung zu drängen. Er hört einfach nur zu und holt dann das Beste aus dir heraus – wie ein Jedi-Meister. Das Synthie-Riff am Anfang von Get Out war das Erste, was am allerersten Tag mit ihm im Studio entstand.“

Chvrches (ausgesprochen wie „churches“ (engl. Kirchen) ist eine 2011 gegründete schottische Electropop-Band aus Glasgow. Sie besteht aus Sängerin Lauren Mayberry (* 1987), Iain Cook (* 1974) und Martin Doherty (* 1982).

Am 25. Mai ist die Veröffentlichung des dritten Studioalbums Love is Dead angekündigt.

LIVE: 30.06.2018 Open Air St. Gallen

Live-Video:

Weitere Infos:
https://www.chvrch.es/
https://de.wikipedia.org/wiki/Chvrches
https://www.facebook.com/CHVRCHES/
https://twitter.com/chvrches?lang=de

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