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Blog - Archiv

Interview mit Anna Känzig

Die Zürcher Sängerin und Songschreiberin Anna Känzig ist für zwei Swiss Music Awards nominiert. Im Interview erzählt sie wie aufregend ihr Jahr 2016 war.

Soundcheck: Mike Perry ft. Casso - Inside the lines

Mikael Persson, geb. 24. Juni 1983) ist ein schwedischer DJ und Musikproduzent aus Skövde, der unter dem Pseudonym Mike Perry bekannt ist und im Sommer 2016 durch seinen Nummer-eins-Hit The Ocean internationale Bekanntheit erlangte. Sein Stil setzt sich aus Elementen der Tropical-House- und der Future-Bass-Musik zusammen.

Perrys Anfänge liegen im Electro- und Progressive-House, bevor er sich 2016 der Tropical-House- und der Future-Bass-Musik zuwendete.

Zwischen 2013 und 2014 produzierte er eine Reihe an Remixen gemeinsam mit dem ebenfalls schwedischen DJ Filip Jenven. Mit ihrem Mix zu Icona Pops All Night bewegten sie sich noch stark im zu der Zeit sehr populärem Big-Room-Stil, während ihr Remix zu Carry You Home von Zara Larsson im High-Energy-Progressive-House gestaltet wurde.

Nachdem er das Lied The Ocean bei einigen Gigs spielte, nahm „Sony Music Entertainment“ Perry unter Vertrag. Am 15. April 2016 erfolgte das Release und der, von Sängerin Shy Martin gesungene Track entwickelte sich zu einem Streaming-Hit auf Spotify. Im Juni 2016 stieg das Lied bis auf Platz eins der schwedischen Charts und hielt sich sechs Wochen lang an der Spitze. Ende des Monats erreichte The Ocean die deutschsprachigen Charts und stieg in Deutschland, Österreich und der Schweiz bis in die Top 10.

Kürzlich erschien mit Inside The Lines die zweite Single von Mike Perry in Zusammenarbeit mit der Sängerin Casso.

Das Video zum Song:

Weitere Infos zu Mike Perry:
https://de.wikipedia.org/wiki/Mike_Perry
https://www.facebook.com/mikeperrysweden/
https://twitter.com/mikeperrysweden?lang=de

"Eine Busse liegt nicht drin"

Staatsanwalt Peter Sticher ist nicht nur Chefankläger im Kanton Schaffhausen, er ist auch ein grosser Sportfan. In der Sendung "Unter vier Augen" erzählt er von seinem Berufsalltag.

SHer-Band HIELO in der Zmorgeshow

Vier Schaffhauser sind ab heute "digital käuflich": HIELO bringen ihre neue EP "small town tales" auf den Markt. Wir haben heute Morgen mit Sänger Samuel Gabriel und Raffaele Missio reingehört.

SEBalter hat uns ein Pfeifkonzert gegeben

Heute, Montag, 23. Januar hat ein Frühaufsteher in unserer Zmorgenshow vorbeigeschaut.

Soundcheck: Yvonne Catterfeld ft. Bengio - Irgendwas

Yvonne Catterfeld begeistert seit Jahren ein großes Publikum mit ihrem Facettenreichtum und ihrer offenen Art. Überraschungen sind dabei nicht ausgeschlossen, und genau dafür wird sie mit ihrem siebten Studioalbum „Guten Morgen Freiheit“ am 10.03.2017 sorgen.

Die erste Single „Irgendwas feat. Bengio“ ist nicht nur ein Vorgeschmack auf das kommende Album sondern zeigt auch ihre musikalische Neuausrichtung und eine weitere Dimension ihres Könnens.

Gemeinsam mit dem aus Fulda stammenden MC und Sänger Bengio, entstand der Song, bei dem die beiden dem weit verbreiteten Wunsch nach „Immer höher, immer schneller, immer mehr“ nachgespürt haben. Herausgekommen ist eine Textkaskade in Rap-Manier, bei dem dieses Zivilisationsphänomen treffsicher unter die Lupe genommen wird. Durch die reduzierte Instrumentierung mit Klavier und Streichern stehen die Lyrics im Vordergrund, so das sich der Ohrwurmcharakter ungehindert festsetzen kann.

Yvonne Catterfeld (geb. 2. Dezember 1979 in Erfurt) ist eine deutsche Sängerin und Schauspielerin.
Mit dem Titel "Für dich", produziert von Dieter Bohlen, Text von Lukas Hilbert, gelang ihr 2003 mit dem ersten Platz in den deutschen Singlecharts der musikalische Durchbruch in Deutschland. Ein Jahr später konnte sie diesen Erfolg mit "Du hast mein Herz gebrochen" (produziert von Dieter Bohlen, Text von Eko Fresh) wiederholen.

Bengio (geb. 7. Juli 1993 in Fulda, richtiger Name Ben-Giacomo Wortmann). Rapper, MC, ist bei Sammy Deluxe unter Vertrag.

Diese Woche im Soundcheck bei Radio Munot:

Das Video dazu:

Weitere Infos zu Yvonne Catterfeld:
http://www.yvonnecatterfeld.com/
https://de.wikipedia.org/wiki/Yvonne_Catterfeld
https://www.facebook.com/YvonneCatterfeldOffiziell/

Radio Munot testet Schaffhauser Schnee

Seit einigen Tagen liegt auch in der Region Schaffhausen Schnee. In Opfertshofen kann man sogar Skifahren. Wir machen den Test!

Timebelle - Auf dem Weg zum ESC

Diesmal soll's klappen. Die Berner Band nimmt einen zweiten Anlauf für den Eurovision Songcontest. Im Interview hat die Band ihren Song "Apollo" vorgestellt.

Soundcheck: OneRepublic - Let's hurt tonight

OneRepublic ist eine US-amerikanische Pop-Rock-Band aus Colorado.

Im Frühjahr 2002 wurde die Band vom Sänger und Produzenten Ryan Tedder mit Zach Filkins, dem späteren Gitarristen der Gruppe, gegründet. Ein Jahr später stießen Drew Brown, Eddie Fisher und Tim Myers zur Band hinzu (2003), es folgte der Plattenvertrag bei Columbia Records. Bereits 2006 wurde die Band über den Online-Dienst Myspace Music bekannt und konnte erste beachtliche Erfolge erzielen. Seit Juni 2006 wurden die Songs der Band auf der Plattform rund 22 Millionen Mal weltweit abgespielt. Zudem gehören sie seit Sommer 2006 zu den Top Artists auf MySpace.

Schon vor einigen Wochen schrieben OneRepublic bei Twitter: „Bono’s favorite song is called ‘Let’s Hurt Tonight’“, und wer diesen Song hört, weiß sofort, weshalb der U2-Gründer so fühlt: Die neueste Single der Band aus Colorado wächst und wächst und mündet schließlich in einen dieser wirklich übergroßen, unglaublich wuchtigen Pop-Refrains, die alles für einen Moment aus den Angeln zu heben scheinen – und die längst zum Markenzeichen von OneRepublic geworden sind. Zugleich der Eröffnungstitel ihres aktuellen Hitalbums „Oh My My“, komponierte Tedder „Let’s Hurt Tonight“ gemeinsam mit Noel Zancanella, mit dem er schon „Counting Stars“, den Eröffnungstitel des Vorgängeralbums, geschrieben hatte – ein veritabler Mega-Hit mit inzwischen sage und schreibe 1,5 Milliarden Views allein bei YouTube.

Ihr Anfang Oktober veröffentlichtes viertes Album „Oh My My“, für das die Band erstmals mit Albumgästen wie Peter Gabriel, Cassius und Santigold gearbeitet hat, ging in den Staaten geradewegs in die Top-3.

OneRepublic aus Colorado sind und bleiben die ultimativen Hitgaranten: Nachdem sie vor rund einer Dekade mit Mega-Hits wie „Stop And Stare“, „Secrets“ und „All The Right Moves“ durchgestartet sind, landeten sie zuletzt unter anderem mit „Feel Again“, „I Lose Myself“, „Counting Stars“ und „Love Runs Out“ in den Charts. Der als Hit-Songwriter schon mehrfach ausgezeichnete Ryan Tedder schrieb zuletzt auch den Song „Faith“ von Stevie Wonder feat. Ariana Grande, die Titelsingle aus dem Animationsfilm „SING“.

Diese Woche im Soundcheck: Let's hurt tonight

Das Video dazu:

Weitere Infos zu OneRepublic:
http://www.onerepublic.com/
https://de.wikipedia.org/wiki/OneRepublic
https://twitter.com/onerepublic?lang=de
https://www.facebook.com/OneRepublic/

Soundscheck: Ritschi - Ebbe & Fluet

Andreas Ritschard (geb. 7. März 1979), genannt Ritschi, ist ein Schweizer Musiker aus Interlaken und Sänger der Band Plüsch.

Ritschard absolvierte von 1997 bis 2001 eine Lehre als Schreiner. Parallel dazu gründete er mit vier weiteren Musikern 1997 die Mundartpopband Plüsch (damals noch V.I.P.). Er war Sänger und Texter der Band.

Nach dem dritten Bandalbum 2006 beschlossen zwei Bandmitglieder eine Auszeit zu nehmen, um sich auf ihre berufliche Weiterentwicklung zu konzentrieren. Diese Bandpause nutzte Ritschi zur Verwirklichung von Soloprojekten. Neben Songaufnahmen mit Bligg, Adrian Stern und dem Swiss Jazz Orchestra schrieb er auch Texte für einen Filmsoundtrack und mit Stern zusammen Musik für ein Kindermusical.

2009 erschien sein Soloalbum Probier mi doch mal us, das bei Veröffentlichung nur knapp Platz 1 der Schweizer Hitparade verpasste und Gold-Status erreichte. Auch die Single Schisstäg erreichte einen respektablen Platz 14 und er konnte damit nahtlos an den Erfolg der Band Plüsch anknüpfen.

Bis zum zweiten Soloalbum von Ritschi vergingen dann fünf Jahre. Im März 2014 stieg Öpfelboum u Palme auf Platz 1 der Schweizer Albumcharts ein.

„Ebbe und Fluet“ heisst nun die brandneue Single von Ritschi. Einer der erfolgreichsten Schweizer Mundart-Sänger der letzten Jahre, hat den neuen Song veröffentlicht, der sein drittes Soloalbum ankündigt, das am 24. Februar 2017 folgen wird. Dieses wird schlicht und einfach „Ritschi“ heissen. Mit „Ebbe und Fluet“ schlägt Ritschi neue Töne an und unterlegt seinen unverkennbaren Mundartpop mit groovigen, elektronischen Beats und Synthies. Für die Arbeit am neuen Album und der Single „Ebbe und Fluet“, holte sich der Ausnahmesänger mit dem Produzenten Thomas Fessler einen alten Weggefährten aus Plüsch-Zeiten ins Boot, der seine stimmlichen Fähigkeiten perfekt zu inszenieren weiss. Entstanden ist ein Ohrwurm, der zwar für manche anders klingen mag, aber trotzdem alles mitbringt, was Ritschi über die Jahre so erfolgreich und beliebt gemacht hat.

Weitere Infos zu Ritschi:
www.ritschi.ch
https://de.wikipedia.org/wiki/Ritschi
https://www.facebook.com/Ritschi/

Soundcheck: Max Giesinger - Wenn sie tanzt

Max Giesinger (geb. 3. Oktober 1988 in Waldbronn) ist ein deutscher Liedermacher. Im Februar 2012 belegte er in der ersten Staffel der Gesangs-Castingshow The Voice of Germany den vierten Platz.

Giesinger stammt aus Busenbach, einem Ortsteil von Waldbronn im Landkreis Karlsruhe. Im Alter von 13 Jahren spielte er in seiner ersten Band, den Deadly Punks. Weitere Bands folgten. Mit 20 Jahren spielte er in der Bud Spencer Group, bei Sovereign Point und als Soloprojekt Maxville und absolvierte neben der Schule 70 Auftritte im Jahr. Nach dem Abitur reiste er für ein Work & Travel-Programm nach Australien und Neuseeland, wo er als Straßenmusiker tätig war.

Seit 2006 lädt Giesinger im Internet-Videoportal YouTube regelmäßig Coverversionen, aber auch selbst geschriebene Lieder hoch. Bei diesen begleitet er sich meistens mit der Gitarre. Sein bis 2016 meistgesehenes Video mit über vier Millionen Klicks war eine Version des Songs Somebody That I Used to Know von Gotye, die er 2012 zusammen mit Michael Schulte aufgenommen hatte.

Er nahm im Jahr 2011 bei der Gesangs-Castingshow The Voice of Germany teil, nachdem er von den Produzenten angesprochen worden war. Er wurde allein durch das Votum der Anrufer durch die ersten drei Liveshows bis in das Halbfinale gewählt. Durch die Unterstützung seines Coaches Xavier Naidoo erreichte er das Finale der Sendung am 10. Februar 2012, in dem er den vierten Platz belegte. Sein Lied Dach der Welt erreichte anschließend Platz 14 der deutschen Charts.

Nachdem er sich wegen Differenzen über die Zusammenarbeit von seinem Label getrennt hatte, startete Giesinger im Februar 2014 eine Crowdfunding-Kampagne zur Finanzierung seines ersten Albums. Sein Debütalbum Laufen lernen veröffentlichte Giesinger in Eigenregie. Allerdings gelang es ihm nicht, an den Erfolg seiner Zeit bei The Voice of Germany anzuknüpfen.

Das zweite Album Der Junge, der rennt wurde in Mannheim aufgenommen. Diesmal gelang es ihm wieder ein Label für die Veröffentlichung zu gewinnen. Außerdem entwickelte sich die vorab veröffentlichte Single 80 Millionen zu einem Radioerfolg und stieg Anfang April 2016 in die deutschen Charts ein. Zwei Wochen später erreichte das Album Platz 20 der Charts in Deutschland und stieg auch in die Schweizer Hitparade ein. Nachdem er zur Fußball-EM 2016 das Lied 80 Millionen in einer neuen Version aufgenommen hatte, erreichte es Platz 2 in den deutschen Charts. Am 16. September 2016 erschien mit Wenn sie tanzt die zweite Singleauskopplung des Albums. Nachdem das Stück zunächst auf den hinteren Rängen einstieg, erreichte die Single im Dezember 2016 ebenfalls die Top 10 der deutschen Singlecharts.

Das Video zum Song:

Weitere Infos zu Max Giesinger:
http://maxgiesinger.de/
https://de.wikipedia.org/wiki/Max_Giesinger
https://www.facebook.com/maxgiesinger/