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Blog - Archiv

Serie: Wahl des Grossen Stadtrates

Am 27. November steht die Gesamterneuerungswahl für den Grossen Stadtrat an. Radio Munot stellt euch die elf Parteien vor.

Radio Munot an der Herbstmesse 2016

Tschüss Herbstmesse 2016! Fünf Tage waren wir live auf der Schaffhauser Piazza in der Halle 4. Eindrücke und alle Interviews auf dem Roten Sofa gibts hier:

Wahltag im Klettgau

Kampfwahl um den Gemeinderat in Beringen - und eine Rundumerneuerung in Neunkirch. Im Klettgau ist am letzten Wochenende gewählt worden. Alle Ergebnisse gibt es hier.

Soundcheck: Train - Play that song

Train ist eine US-amerikanische Alternative-Band, die 1994 in San Francisco gegründet wurde. Ihr Musikstil setzt sich aus Country, Rock und anderen Genres zusammen.

Die Band wurde 1994 in San Francisco von Rob Hotchkiss und Patrick Monahan gegründet. Nachdem sie beschlossen hatten, aus dem Duo eine vollständige Band zu gründen, kamen Jimmy Stafford als Gitarrist, Charlie Colin als Bassist und später Scott Underwood am Schlagzeug hinzu. 1997 gingen Train als Vorband mit den Barenaked Ladies und den Counting Crows auf Tour. Ihr erstes erfolgreiches Lied war 2001 Drops of Jupiter (Tell Me), welches unter anderem bei der Grammyverleihung 2002 die Auszeichnungen für Bester Rocksong und Bestes Instrumentalarrangement mit Gesangsbegleitung gewann.

Ende 2009 erschien das fünfte Studioalbum mit dem Namen Save Me San Francisco. Die erste Single hieß Hey, Soul Sister und erreichte Spitzenpositionen in den internationalen Charts. Ab dem 16. Juli 2010 ging Train mit John Mayer auf Tour durch die Vereinigten Staaten und Kanada. In der 11. Folge der 6. Staffel von CSI: NY kam die Band zu einem Gastauftritt, wo sie unter anderem in einem Studio ihre Single Hey, Soul Sister spielten. Der Sänger Patrick Monahan verkörperte dabei einen der Hauptverdächtigen.

Die Grössten Hits waren "Hey, Soul Sister", "Drive by", "50 ways to say goodbye" und "Angel in blue jeans".

Train haben bis heute 9 Alben veröffentlicht. Ihr neues, 10. Studioalbum "A Girl, A Bottle, A Boat" soll im Januar 2017 herauskommen. Daraus gibt's diese Woche im Soundcheck die erste Single "Play that song". Dieses Lied benutzt die Melodie des Songs "Heart and soul" aus dem Jahre 1938.

Das Lyric-Video:

Weitere Infos zu Train:
http://www.savemesanfrancisco.com
https://www.facebook.com/Train/
https://de.wikipedia.org/wiki/Train_(Band)
https://twitter.com/train?lang=de

Soundcheck: Alvaro Soler feat. Emma - Libre

Álvaro Soler (geb. 9. Januar 1991 in Barcelona; vollständiger Name Álvaro Tauchert Soler) ist ein spanisch-deutscher Popsänger.

Der Sohn einer spanischen Mutter und eines deutschen Vaters wuchs bis zum zehnten Lebensjahr in seiner Geburtsstadt Barcelona auf, dann ging er mit seiner Familie nach Tokio und besuchte dort die Deutsche Schule. Dort spielte er auch in einer Schülerband. Mit 17 Jahren kehrte er in die spanische Metropole zurück und studierte von 2009 bis 2013 Industriedesign an der Escuela de Grafismo Elisava.

Daneben spielte die Musik eine große Rolle in seinem Leben. Mit zehn Jahren begann er mit Klavierunterricht. Mit seinem zwei Jahre jüngeren Bruder Gregory Tauchert Soler und zwei weiteren Freunden gründete er 2010 in Barcelona die Band Urban Light. Im Jahr darauf gewannen sie einen Universitätstalentwettbewerb und beschlossen, sich im Musikgeschäft zu versuchen. Sie produzierten eine Single und ein Album und erreichten 2013 in der landesweiten Castingshow Tú sí que vales das Finale.

Schließlich begann sich Universal Music für Álvaro Soler zu interessieren und nahm ihn als Solomusiker unter Vertrag. Anfang 2015 zog der mehrsprachige Sänger nach Berlin und nahm sein Debütalbum Eterno agosto auf. Es wurde von Alexander Zuckowski und Simon Triebel produziert, die gemeinsam mit Soler auch die Lieder komponierten und texteten. Die erste Single El mismo sol wurde Ende April 2015 zuerst vorab in Italien veröffentlicht und stieg dort innerhalb von zwei Wochen auf Platz eins, wo sie sich vier Wochen lang hielt und mit Fünffachplatin ausgezeichnet wurde. Daneben wurde das Musikvideo im Internet veröffentlicht und erreichte bei YouTube millionenfache Aufrufe.

Im Juni wurde das Lied in den deutschsprachigen Ländern veröffentlicht und erreichte wenig später Platz eins in der Schweiz. Auch das Album konnte sich in Italien und der Schweiz im Juli in den Charts platzieren. Die zweite Single Agosto konnte Anfang 2016 den ersten Platz in den polnischen Airplay-Charts erzielen.

Im April 2016 erzielte Álvaro Soler mit Sofia seinen zweiten Nummer-eins-Hit in den italienischen Singlecharts. Im Juli stieg das Lied auch in den Schweizer Charts auf den ersten Platz, in Spanien und Österreich erreichte es die Top 5.

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Emma Marrone (geb. 25. Mai 1984 in Florenz; als Künstlername auch einfach Emma; eigentlich Emmanuela Marrone) ist eine italienische Popsängerin und Castingshow-Gewinnerin.

Marrone gewann 2010 die neunte Staffel der Castingshow Amici di Maria De Filippi. Die Sängerin, die in Aradeo im Südosten Italiens lebt, veröffentlichte kurz nach dem Erfolg ihr Debütalbum Oltre, das sieben Titel umfasste. Sowohl das Album als auch die Debütsingle Calore waren Nummer-eins-Hits in Italien und auch im italienischsprachigen Teil der Schweiz erfolgreich. Das Album erreichte Doppel-Platin in Italien. Beim Sanremo-Festival 2011 erzielte Marrone im Duett mit der Gruppe Modà und dem Lied Arriverà den zweiten Platz. Im Folgejahr gewann sie das Festival schließlich mit dem Lied Non è l’inferno. Das Lied erreichte anschließend Platz 1 der Charts.

Marrone wurde vom italienischen Fernsehen RAI intern ausgewählt, Italien beim Eurovision Song Contest 2014 in Kopenhagen zu vertreten. Mit dem Titel La mia città landete sie auf Platz 21.

2015 war sie selbst Jurymitglied der Castingshow Amici di Maria De Filippi.

Im Soundcheck diese Woche gibt's das Duett von Alvaro Soler und Emma "Libre":

Das Video dazu:

Weitere Infos zu Avaro Soler:
http://www.alvarosoler.com/
https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%81lvaro_Soler
https://www.instagram.com/alvarosolermusic/

Weitere Infos zu Emma:
http://www.emmamarrone.net/
https://de.wikipedia.org/wiki/Emma_Marrone
https://www.facebook.com/emma.marrone/
https://www.instagram.com/real_brown/?hl=de

Soundcheck: Rihanna - Love on the brain

Robyn Rihanna Fenty (geb. 20. Februar 1988 in Saint Michael, Barbados), genannt Rihanna, ist eine R&B- und Pop-Sängerin, Modedesignerin sowie Model.

Sie verkaufte weltweit bisher 191 Millionen Tonträger und gehört damit zu den erfolgreichsten Künstlern weltweit. Außerdem ist sie die kommerziell erfolgreichste Künstlerin bei digitalen Downloads und die jüngste Solo-Künstlerin, der es gelang, 14 Nummer-eins-Hits in den US Billboard Hot 100 zu platzieren. 2012, 2013 sowie 2015 war Rihanna die Künstlerin mit den meisten Streams auf dem Musikstreaming-Dienst Spotify. Mit einer monatlichen Zuhörerzahl von 31,3 Millionen weltweit ist sie die beliebteste Künstlerin des Streaming-Portals. Unter anderem wurde sie mit acht Grammy Awards ausgezeichnet.

Rihanna wurde 2012 von Forbes und dem TIME Magazine in die Liste der einflussreichsten Personen aufgenommen, im Dezember 2012 von Billboard zur Künstlerin des Jahrzehnts gekürt, 2013 bei den American Music Awards als Musik-Ikone ausgezeichnet und 2014 vom Council of Fashion Designers of America für ihren unverwechselbaren Style als Stil-Ikone gewürdigt. Im August 2016 erhielt Rihanna von MTV den 'Michael Jackson Video Vanguard Award' für Ihren herausragenden Einfluss in der Musikindustrie.

Nach ihrer Single "Sledgehammer" aus dem Kinofilm Star Trek Beyond, gibt's jetzt den neuen Song "love on the brain" im Radio Munot-Soundcheck:

Das Video dazu:

Weitere Infos zu Rihanna:
http://rihannanow.com/
https://de.wikipedia.org/wiki/Rihanna
https://twitter.com/rihanna
https://www.facebook.com/rihanna/

Soundcheck: Tim Bendzko - Keine Maschine

Tim Bendzko (geb. 9. April 1985 in Ost-Berlin) ist ein deutscher Singer-Songwriter. Überregionale Bekanntheit erreichte er mit seinem Lied "Nur noch kurz die Welt retten" und als Gewinner des Bundesvision Song Contests.

Tim Bendzko wurde 1985 in Berlin geboren, er besuchte ein Sportgymnasium und begann, sich vor allem für Fußball zu interessieren. Im Alter von 11 oder 12 Jahren entschied er sich Gitarrenunterricht zu nehmen, mit 16 Jahren schrieb er eigene Stücke. Nach dem Abitur begann er ein Studium der Evangelischen Theologie und nichtchristlicher Religionen an der Freien Universität Berlin, das er nach fünf Semestern ohne Abschluss beendete. Danach war er zeitweise als Auktionator im Autohandel tätig.

Seinen musikalischen Durchbruch hatte er im Juni 2011 mit seinem Debütalbum "Wenn Worte meine Sprache wären", das auf Platz vier der deutschen Charts einstieg. Die Single "Nur noch kurz die Welt retten" hielt sich 47 Wochen in den Charts und wurde später mit Platin-Status ausgezeichnet, ebenso wie das Album.

Tim Bendzko hat trotz über einer Million verkaufter Alben, ausverkauften Tourneen und Promistatus kein Interesse daran, sich hinter der einer perfekt polierten „Popstar“ Fassade zu verschanzen. Sein neues Album „Immer noch Mensch“ hat er deswegen ganz intim bei sich zu Hause aufgenommen. Mit befreundeten Musikern, ausschließlich an echten Instrumenten, als Sänger, Musiker und erstmalig auch als Produzent. „Nach den vier oder fünf Jahren nachdem ich nur unterwegs war, bin ich nach Hause gekommen und hatte das Gefühl wieder bei null anzufangen. Du sitzt wieder vorm leeren Blatt Papier und hast eigentlich nix geschafft und nichts geleistet. Immer noch Mensch heißt, dass ich alles auf null stellen kann und einfach wieder Mensch bin. Dann gucken wir mal wie es weitergeht“, so Bendzko.
Auf seiner neuen Single „Keine Maschine“ versöhnt er sich mit menschlichen Fehlern, Unzulänglichkeiten und Zweifeln.

„Keine Maschine“ ist die erste Single aus mehreren Gründen. Ich finde zum einen, dass der Song inhaltlich total fürs Albumthema „Mensch sein“ spricht. Und ich finde, dass der Track musikalisch auch gleich klar macht in welche Richtung das Album geht. Es geht darum, dass der Protagonist einen Lebenstraum hatte und sich irgendwann in einer Realität wiederfindet, die mit dem eigentlichen Traum nicht mehr viel zu tun hat. So geht es ja vielen Leuten. Ich wollte damals Sänger werden und stand irgendwann auf einem Podium, habe Autos versteigert und hatte eigentlich einen Bürojob. Ich habe 10 Stunden am Tag Leute bequatscht Autos zu kaufen. Ich habe mich oft gefragt, was das eigentlich mit dem zu tun hat, was ich eigentlich machen wollte? Der junge Mann in diesem Song stellt das fest und entscheidet sich aus diesen festen Strukturen auszubrechen zu wollen, um sich diesem Lebenstraum zu widmen.“

Das neue Album "Immer noch Mensch" erscheint am 21.10.2016.

Das Video zum Song:

Weitere Infos zu Tim Bendzko:
http://www.timbendzko.de
https://de.wikipedia.org/wiki/Tim_Bendzko
https://www.facebook.com/timbendzko/
https://twitter.com/bendzko?lang=de

Radio Munot auf Recycling-Tour

Abgelaufene Medis, gebrauchte Batterien und alte Möbel. Radio Munot geht in der Herbstserie auf Recycling-Tour und findet heraus wie Schaffhausen den Abfall wiederverwertet.

Soundcheck: Sting - I can't stop thinking about you

Sting ist der Künstlername von Gordon Matthew Thomas Sumner, CBE (geb. 2. Oktober 1951 in Wallsend, England), einem britischen Rock-Musiker, Sänger, Bassisten und Schauspieler.

Seit Jahrzehnten gefeiert als Songschreiber, Sänger, Schauspieler, Aktivist und Buchautor, kam Sting als Gordon Sumner im englischen Newcastle zur Welt, um 1977 nach London zu ziehen, wo er gemeinsam mit Stewart Copeland und Andy Summers die Band The Police gründete. The Police veröffentlichten insgesamt fünf Studioalben und gewannen dafür gleich sechs Grammy Awards sowie zwei BRIT Awards; in die Rock & Roll Hall of Fame wurden sie im Jahr 2003 aufgenommen.

Seit Mitte der Achtziger hat Sting daran anknüpfend bis dato 11 Alben als Solokünstler veröffentlicht und dafür 10 weitere Grammys gewonnen sowie zwei weitere BRITs, einen Golden Globe Award, einen Emmy und einen Century Award vom Billboard Magazine; außerdem wurde er für drei Oscars und einen TONY Award nominiert und konnte 2004 den MusiCares Award als „Person of the Year“ in Empfang nehmen. Als Solokünstler auch in der Songwriters Hall of Fame vertreten, wurde ihm im Dezember 2014 auch der renommierte Kennedy-Preis verliehen. Kombiniert man die Zahlen von The Police mit denen seiner Soloveröffentlichungen, hat Sting im Verlauf seiner einzigartigen Karriere rund 100 Millionen Alben verkauft.

Am 11. November veröffentlicht Sting sein neues, 12. Studio-Album „57th & 9th“, das erste Rock-Pop-Album seit über einem Jahrzehnt. Der Titel des Albums bezieht sich auf jene Kreuzung in Manhattan, die Sting jeden Tag überqueren musste auf dem Weg zum Studio in Hell’s Kitchen (einem Teil von Midtown), wo der Longplayer aufgenommen wurde. „57th & 9th“ vereint insgesamt 10 neue Songs, mit denen Sting eindrucksvoll unterstreicht, wie vielfältig seine Einflüsse als Songwriter und Musiker sind: Während ein Stück wie das wilde „Petrol Head“ eher an „Mad Max“ erinnert, geht „Pretty Young Soldier“ in Richtung klassisches Folk-Songwriting mit klarem Storytelling-Fokus. Unglaublich treibend hingegen und so tanzbar wie selten präsentiert sich der Sänger auf der ersten Single „I Can’t Stop Thinking About You“, mit der Sting abermals belegt, wie wichtig sein Einfluss auf das aktuelle Popgeschehen ist.

Das Video dazu:

Weitere Infos zu Sting:
http://www.sting.com/
https://de.wikipedia.org/wiki/Sting
https://www.facebook.com/sting/
https://twitter.com/officialsting?lang=de