91.5 MHz  |  107.5 MHz  |  100.2 MHz  |  105.9 MHz  |  104.1 MHz  |  101.85 MHz (SASAG)

Radio Munot - live Jetzt einschalten!
Seit 23.00

Blog - Archiv

Die Resultate des Abstimmungssonntags

Wegweisende Entscheide für die Schweiz. Und wegweisende Entscheide für den Kanton Schaffhausen. Der grosse Abstimmungssonntag bei Radio Munot.

The Weeknd - In the night

Abel Makkonen Tesfaye (geb. 16. Februar 1990 in Toronto, Ontario) ist ein unter seinem Künstlernamen "The Weeknd" bekannter kanadischer R&B-Musiker.

Tesfaye wurde in Scarborough geboren und ist äthiopischer Abstammung. Er wuchs nach eigenen Angaben mit verschiedenen musikalischen Genres auf, unter anderem Soul, Hip-Hop, Funk, Indie Rock und Post Punk. Da er ohne Vater aufwuchs und die Mutter berufstätig war, zog ihn seine Großmutter bis zum Alter von fünf Jahren auf. Somit spricht er fließend amharisch – es war die erste Sprache, die er erlernte.

Nachdem er im Alter von 17 Jahren, gemeinsam mit einem heutigen Mitglied seiner Crew, die High School abgebrochen hat, kam er schließlich auf seinen Künstlernamen; „an einem Wochenende weggelaufen und nie wieder erschienen“ („left one weekend and never came home.“). Da jedoch eine kanadische Band bereits den Namen The Weekend trägt, hat er die Buchstabierweise modifiziert (‚The Weeknd‘).

Bekannt wurde er durch seine Zusammenarbeit mit dem ebenfalls aus Toronto stammenden Rapper Drake und durch seine Veröffentlichungen auf YouTube.

In der Schweiz hatte er seinen ersten Erfolg mit der Single "Earned it", die auf Soundtrack des Films "50 shades of grey" drauf war.
Platz 7 in der Single-Hitparade. Mit "The Hills" und "Can't feel my face" schaffte er Nummer 1-Hits in den USA und Kanada. Beide Singles erreichten in der Schweiz Platz 3.

"Beauty behind the madness" heisst sein aktuelles Album und daraus gibt's die Single "In the night" diese Woche im Radio Munot-Soundcheck:

Das Video dazu:

Weitere Infos zu The Weeknd:
http://www.theweeknd.com/
https://de.wikipedia.org/wiki/The_Weeknd
https://www.facebook.com/theweeknd
https://twitter.com/theweeknd?lang=de

Soundcheck: Madeline Juno - Stupid girl

Madeline Juno (geb. 11. August 1995 als Madeline Obrigewitsch) ist eine deutsche Singer-Songwriterin.

Mit „Salvation“ erscheint am 26. Februar das zweite Album von Madeline Juno. Nach den Erfolgen von „The Unknown“, das sie 2014 mit erst 18 Jahren veröffentlichte, und Songs wie „Error“, der als Titelsong des Kinohits „Fack ju Goethe“ begeisterte und einem Clip, der über 2.000.000 Mal geklickt wurde, startet „Salvation“ jetzt befreit durch. »Früher hatte ich Angst, zu poppig zu klingen, diesmal habe ich mir alles erlaubt. Ich bin erwachsener geworden, selbstsicherer.« Und ihre Fans werden bestätigen, dass Maddy trotz aller Veränderung noch genauso umwerfend aufrichtig ist, wie sie es schon auf ihrem Debüt war.

Warum sonst ist die erste Single ein Song namens „Stupid Girl“, womit sie sich tatsächlich selbst meint? Zunächst ein vermeintlich eindeutiger Pop-Track, gibt „Stupid Girl“ seinen doppelten Boden
aus Zweifel und Unsicherheit erst auf den zweiten Blick frei. Hinter einem federleichten Vorhang aus ansteckendem Refrain und treibenden elektronischen Beats bringt Maddy das Glatteis auf den Punkt, das man betritt, wenn man seine Gefühle auf dem Silbertablett serviert: Now every little thread is like a lifeline, and I’m tearing at the seams. But then again I know I’d still get wasted on a cheap wine so you’d take advantage of me. Mit „Stupid Girl“ beweist Maddy mit Leichtigkeit, dass es durchaus möglich ist, einen Song zu schreiben auf den man wie verrückt tanzen kann, ohne dabei seinen Kopf ausschalten zu müssen.

„Salvation“ besteht aus insgesamt 13 Tracks, die 100% Madeline Juno sind. Noch ein paar Prozent mehr bekommen die Fans, die sich sehnlichst zwei ihrer raren deutschen Songs auf CD gewünscht haben: Auf
der Deluxe-Edition des Albums werden neben drei englischen Bonustracks zwei deutsche Songs sein. Obwohl Madeline Juno jung ist und hinreißend schön, sind ihre Geschichten weit davon entfernt, gefällig zu sein. Sie erzählen von schlaflosen Nächten und rastlosem Zweifel; sie sind heillos verliebt und hemmungslos aufrichtig. Madeline erzählt in vieldeutiger Popmusik und auf die einzig glaubwürdige Art:
Sie erzählt von sich.

„Stupid Girl“ – Diese Woche im Radio Munot-Soundcheck.

Das Video dazu:

Weitere Infos zu Madeline Juno:
https://de.wikipedia.org/wiki/Madeline_Juno
https://www.facebook.com/MadelineJuno/
https://twitter.com/maddysetgo?lang=de
https://www.instagram.com/madelinejuno/?hl=de

Soundcheck: Ronan Keating - Let me love you

Ronan Patrick John Keating (geb. am 3. März 1977 in Dublin) ist ein irischer Sänger.

Am 12. Februar ist Ronan Keating's zehntes Studioalbum "Time of my life" erschienen. Es handelt sich dabei um das neueste Kapitel einer Ausnahmekarriere, in deren Verlauf Keating über 20 Millionen Alben als Solokünstler sowie weitere 25 Millionen mit seiner Band Boyzone verkauft hat.

Zugleich markiert die Veröffentlichung des neuen Albums die Rückkehr zu seiner ersten und größten Leidenschaft, der Musik, denn zuletzt hatte Ronan am Londoner West End in einer Musical-Hauptrolle geglänzt, hatte wiederholt als Jurymitglied in der australischen Casting-Show „X Factor“ mitgewirkt und – was auch ein wichtiger Faktor für die klangliche Ausrichtung des neuen Albums ist – es sich einfach gut gehen lassen und zusammen mit seiner neuen Partnerin (Storm Keating) das Leben genossen. Kaum zu glauben eigentlich, dass Ronan, der gerade mal 38 Jahre alt ist, schon seit 22 Jahren im Rampenlicht steht und erfolgreich Musik macht.

Im Radio Munot-Soundcheck gibt's diese Woche die Single "Let me love you" dreimal täglich auf die Ohren.

Das Video dazu:

Weitere Infos zu Ronan Keating:
http://www.ronankeating.com/
https://de.wikipedia.org/wiki/Ronan_Keating
https://www.facebook.com/ronankeatingofficial/
https://twitter.com/ronanofficial

Soundcheck: Cam - Burning house

Cam (Camaron Marvel Ochs) wurde am 19. November 1984 in Lafayette in Südkalifornien geboren.

Während ihrer Schulzeit sang Cam in verschiedenen Formationen. Später besuchte sie die Universität von Kalifornien, an der sie Jura und Psychologie studierte. Während dieser Zeit gründete Cam auch eine Gesangsgruppe und während eines Auslandsjahres in den Niederlanden lernte Cam Gitarre spielen.

Seit drei Jahren arbeitet sie intensiv an ihrer Karriere, nachdem ihr Talent als Sängerin und als Songschreiberin entdeckt wurde. Als sie dann 2013 in einem Crowdfunding-Projekt darum warb, ihr Albumprojekt zu unterstützen, fanden sich 181 Menschen die die notwendigen 11.000 Dollar zur Verfügung stellten. Und so gelangte das Projekt ins Visier eines Labels, das sich in Nashville von Cams Talent überzeugen liess und ihr den ersehnten Plattenvertrag gab.

Am 31. März 2015 veröffentlichte Cam ihre EP "Welcome to Cam Country", die bis auf Platz 31 in den Billboard Country Album Charts in den USA kam.
Im Sommer 2015 wurde die Single "Burning house" in den USA veröffentlicht und stieg bis auf Platz 2 in den Billboard Hot Country Charts. Damit hatte Cam den Durchbruch geschafft. "Burning House" ist auch die erste Single für die Cam Edelmetall erhielt - Platin, für eine Million digitale Downloads. Es ist damit die meistverkaufte Country-Single einer Country-Sängerin im Jahr 2015. Außerdem erhielt Cam für den Song eine Grammy-Nominierung.

Im Dezember 2015 erschien Cam's Debüt-Album "Untamed" mit 11 Songs, an denen Cam mitgeschrieben hat. Sie schreibt auch Songs für andere Künstler, unter anderem für Miley Cyrus.

Den Künstlernamen Cam hat sie übrigens übernommen, weil sie in Interviews dauernd gefragt wurde, wie man den Nachnamen Ochs ausspreche und sie das so viel Zeit gekostet habe, dass sie danach nicht mehr über ihre Musik habe sprechen können.

Diese Woche im Soundcheck die wunderschöne Ballade "Burning house":

Das Video dazu:

Weitere Infos zu Cam:
http://www.camuntamed.com/
http://www.camuntamed.com/
https://www.facebook.com/camcountry/
https://twitter.com/camcountry

Ernährungstipps zum Nachhören

Tipps und Tricks für eine gesunde und ausgewogene Ernährung; Unsere diplomierte Ernährungsberaterin, Brigitt Gächter, ist Expertin darin. Ihre Ernährungstipps gibts hier zum Nachhören: